In den letzten Jahren häufen sich extreme Wetterereignisse in Deutschland, insbesondere Stürme und Orkane, die immer wieder zu erheblichen Störungen der Stromversorgung führen. Was einst als Ausnahme galt, scheint inzwischen zur Normalität zu werden. Regionen im ganzen Land sind zunehmend betroffen: Stromausfälle, umgestürzte Bäume und eine überlastete Infrastruktur sind die direkten Folgen. Warum sind diese Unwetter so häufig geworden, welche Konsequenzen haben sie für die Bevölkerung, und welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um die Stromversorgung sicherzustellen?
Was ist der Unterschied zwischen Unwetter, Sturm oder Orkan?
Stürmische Wetterlagen sind beeindruckend und können mitunter auch gefährlich sein. Obwohl die Begriffe "Unwetter", "Sturm" und "Orkan" oft synonym verwendet werden, gibt es klare Unterschiede zwischen ihnen. Ein Unwetter ist ein Oberbegriff, während Sturm und Orkan sich speziell auf starke Winde beziehen. Die genaue Bezeichnung eines Wetterereignisses hat wichtige Konsequenzen für die Warnung, die Schadensbewertung und die Vorbereitung auf extreme Wetterlagen.
Unwetter ist ein sehr allgemeiner Begriff. Er fasst alle extremen Wetterereignisse zusammen, die zu Schäden führen oder eine Gefahr für Mensch und Natur darstellen können. Dazu zählen nicht nur starke Winde, sondern auch heftige Regenfälle, Hagel, Gewitter, Schneestürme oder Dürren. Ein Unwetter kann also sehr unterschiedliche Erscheinungsformen haben.
Sturm und Orkan beziehen sich hingegen speziell auf starke Winde. Die Grenze zwischen Sturm und Orkan wird durch die Windgeschwindigkeit gezogen. Ein Sturm erreicht Windgeschwindigkeiten von mindestens 75 km/h (9 Beaufort). Ein Orkan ist noch heftiger und weht mit mindestens 118 km/h (12 Beaufort).
Die genaue Bezeichnung eines Wetterereignisses ist nicht nur für Meteorologen von Bedeutung. Auch für den Alltag hat sie Konsequenzen: Je nach Stärke des Sturms oder Orkans werden unterschiedliche Warnungen herausgegeben. Diese dienen dazu, die Bevölkerung auf die drohende Gefahr hinzuweisen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Die Bezeichnung des Wetterereignisses spielt auch bei der Schadensbewertung eine Rolle. So können beispielsweise Versicherungen je nach Stärke des Sturms oder Orkans unterschiedliche Leistungen erbringen.
Die Kenntnis der verschiedenen Begriffe hilft dabei, sich auf unterschiedliche Wetterlagen vorzubereiten. So kann man beispielsweise für einen Sturm andere Vorbereitungen treffen als für einen Orkan.

Wetterextreme in Deutschland: Eine zunehmende Gefahr
Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten eine auffällige Zunahme von extremen Wetterphänomenen erlebt. Unwetter, Sturm oder Orkan kommen nicht nur häufiger vor, sondern haben auch an Intensität gewonnen. Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass die Windgeschwindigkeiten bei Stürmen kontinuierlich steigen und die damit einhergehenden Niederschlagsmengen zunehmen.
In den letzten Jahren gab es in Deutschland mehrfach Stürme und Orkane, die teils erhebliche Schäden anrichteten.
- - Ein Beispiel dafür ist der Orkan "Sabine" im Februar 2020, der Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h erreichte und große Teile der Infrastruktur lahmlegte.
- - Im Dezember 2023 brachte Orkantief Zoltan Sturm- und Orkanböen, begleitet von starkem Regen, der zu Überschwemmungen führte
- - Orkan Kyrill (2007) bleibt eines der stärksten Ereignisse, mit Spitzenböen über 200 km/h und enormen Schäden. Sabine (2020) brachte ebenfalls deutschlandweit Sturmböen und Schäden
Solche Ereignisse treten nicht nur im Winter auf, sondern auch immer öfter zu anderen Jahreszeiten, was das Risiko von Stromausfällen zusätzlich erhöht.
Statistiken zur Häufigkeit und Intensität
Ein Blick auf die Zahlen macht die Entwicklung deutlich: Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) hat sich die Zahl der schweren Stürme und Orkane in den letzten 30 Jahren deutlich erhöht. Zwischen 1990 und 2020 ereigneten sich fast doppelt so viele Stürme wie in den Jahrzehnten zuvor. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit während solcher Unwetter ist ebenfalls angestiegen.
Folgen der Stürme: Stromausfälle und wirtschaftliche Auswirkungen
Unwetter, Sturm oder Orkan führen zu gravierenden Stromausfällen, die sowohl private Haushalte als auch Unternehmen hart treffen. Die Auswirkungen lassen sich in direkte und indirekte Folgen unterteilen:
Direkte Folgen sind beschädigte Stromleitungen und Trafostationen: Durch starke Winde und umgestürzte Bäume werden oberirdische Stromleitungen häufig zerstört. Trafostationen, die dem Orkan nicht standhalten, fallen ebenfalls aus und führen zu großräumigen Stromausfällen. Ein Beispiel dafür war der Orkan "Friederike" im Jahr 2018, der in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens zu Stromausfällen führte.
Nach dem Sturm steigt die Nachfrage nach Strom, beispielsweise durch Heizgeräte oder Reparaturarbeiten. Diese plötzliche Last kann das ohnehin angeschlagene Stromnetz weiter belasten. Neben der Stromversorgung ist oft auch die Telekommunikation betroffen. Handynetze und Internetverbindungen fallen aus, was die Koordination von Notfällen erschwert. Es gibt aber auch indirekte Folgen wie die Unterbrechung von Lieferketten. Unternehmen, die auf eine kontinuierliche Energieversorgung angewiesen sind, müssen die Produktion einstellen. Dies wirkt sich auf Lieferketten aus und führt zu finanziellen Verlusten.
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind bei Stromausfällen auf Notstromaggregate angewiesen. Wenn diese ausfallen, kann die Versorgung von Patienten gefährdet werden.
Stromausfälle durch Unwetter, Sturm oder Orkan verursachen immense Kosten. Nach Angaben des Verbandes der Elektrotechnik (VDE) belaufen sich die wirtschaftlichen Schäden durch Stromausfälle in Deutschland auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Besonders energieintensive Branchen wie die Automobil- oder Chemieindustrie sind stark betroffen.
Folgen für private Haushalte
Für private Haushalte bedeutet ein Stromausfall vor allem Unsicherheit. Elektrische Heizungen und Kühlsysteme fallen aus, Lebensmittel verderben, und die Kommunikation wird erschwert. Besonders vulnerable Gruppen, wie ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern, sind in solchen Situationen auf schnelle Hilfe angewiesen.
Regionale Schwerpunkte: Wer ist besonders betroffen?
Nicht alle Regionen Deutschlands sind gleichermaßen von Unwetter, Sturm oder Orkan betroffen. Die geografische Lage spielt eine entscheidende Rolle bei der Häufigkeit und Intensität der Unwetter.
Norddeutschland: Stürme an der Küste
Die Nordseeküste und Teile der Ostseeküste sind besonders anfällig für Stürme. Hier treffen Tiefdruckgebiete häufig ungebremst auf das Festland. Sturmfluten verschärfen die Lage zusätzlich, indem sie Deiche belasten und Strommasten unterspülen. Orkanartige Winde führen zu flächendeckenden Stromausfällen, wie zuletzt 2022 bei Orkan "Ylenia".
Mittelgebirge: Sturmrisiko im Landesinneren
Gebirgsregionen wie der Harz, das Erzgebirge und der Schwarzwald sind regelmäßig von Stürmen betroffen. Hier prallen Winde auf höhere Geländestrukturen und erreichen hohe Geschwindigkeiten. Ältere Strommasten oder schlecht gewartete Leitungen sind besonders gefährdet.
Ländliche Regionen: Die Infrastrukturproblematik
In ländlichen Gebieten ist die Stromversorgung oft weniger stabil als in städtischen Regionen. Lange oberirdische Stromleitungen sind anfälliger für Sturmschäden. Hier dauern Reparaturen oft länger, da Versorgungsunternehmen Schwierigkeiten haben, entlegene Gebiete schnell zu erreichen.
Ballungsräume: Hohe Nachfrage und Netzausfall
In dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet oder dem Rhein-Main-Gebiet können Stürme zu einer Überlastung des Stromnetzes führen. Fällt ein Teil des Netzes aus, können die Folgen durch die hohe Nachfrage gravierender sein als in dünn besiedelten Regionen.
Technische Maßnahmen zur Stabilisierung der Stromversorgung
Erdverkabelung von Stromleitungen
Einer der effektivsten Ansätze zur Stabilisierung der Stromversorgung bei
Unwetter, Sturm oder Orkan ist die Verlegung von Stromleitungen unter die Erde. Erdverkabelte Leitungen sind weniger anfällig für Schäden durch umgestürzte Bäume oder extreme Winde. Vor allem in Regionen mit hoher Sturmgefahr, wie an der Küste oder in waldreichen Gebieten, bietet dieser Ansatz erhebliche Vorteile. Er bietet einen guten Schutz vor Windschäden und umstürzenden Bäumen und reduziert die Stromausfälle bei extremen Wetterlagen.
Es gibt aber auch Nachteile. Das sind die hohen Kosten für die Installation und ein zeitintensiver Ausbau, insbesondere in großflächigen Regionen.
Trotz der hohen Kosten setzen viele Netzbetreiber langfristig auf Erdverkabelung, da sie eine nachhaltige Lösung für die Herausforderungen durch Stürme darstellen.
Verstärkung und Modernisierung der Infrastruktur
Eine weitere Maßnahme ist die Modernisierung von Strommasten, Trafostationen und anderen Teilen der Energieinfrastruktur. Neue Strommasten werden so konstruiert, dass sie höheren Windgeschwindigkeiten standhalten können. Trafostationen werden zusätzlich gesichert, um Schäden durch Niederschlag oder Sturm zu vermeiden. Es werden zum Beispiel höherwertige Materialien wie Stahl oder Verbundwerkstoffe verwendet und zusätzliche Sicherungen gegen Feuchtigkeit und mechanische Belastungen eingebaut.
Die Modernisierung der Infrastruktur ist besonders wichtig in Regionen, die bisher nur mit veralteten Stromnetzen ausgestattet sind.
Unwetterfrühwarnsysteme
Solche Systeme nutzen ein komplexes Netzwerk aus Sensoren, Satelliten und meteorologischen Modellen. Diese sammeln kontinuierlich Daten über Wetterbedingungen wie Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit und Windgeschwindigkeit. Mithilfe leistungsstarker Computer werden diese Daten analysiert und Prognosen für die Entwicklung von Unwettern erstellt.
Solche Systeme haben verschiedene Komponenten wie Sensornetzwerke. Am Boden installierte Sensoren messen lokale Wetterbedingungen in Echtzeit. Wetterradars erfassen Niederschläge, Windgeschwindigkeiten und andere wichtige Parameter in der Atmosphäre. Aus dem All liefern Satelliten umfassende Informationen über Wolkenbildung, Stürme und andere Wetterphänomene. Meteorologische Modelle simulieren die Entwicklung von Wettergeschehen und ermöglichen es, Prognosen für die nächsten Stunden oder Tage zu erstellen.
Eine frühzeitige Warnung vor einem Unwetter ist entscheidend, um Menschenleben zu schützen und Schäden zu minimieren. Durch rechtzeitige Evakuierungen, den Schutz von Gebäuden und Infrastrukturen sowie die Vorbereitung auf mögliche Notfälle können die Folgen von Unwettern deutlich gemildert werden.
Herausforderungen und Zukunft:
Trotz der Fortschritte in der Wetterbeobachtung und -vorhersage bleiben Unwetterereignisse oft schwer vorherzusagen. Extreme Wetterereignisse werden durch den Klimawandel immer häufiger und intensiver. Daher ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Frühwarnsysteme unerlässlich.

Wie kann man Sturm oder Orkanschäden verhindern?
Stürme und Orkane können erhebliche Schäden an Gebäuden und Grundstücken anrichten. Doch mit einigen Vorkehrungen können Sie das Risiko minimieren und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Vor dem Sturm: Prävention ist der beste Schutz
Lassen Sie regelmäßig eine professionelle Baumkontrolle durchführen. Schwache oder kranke Bäume sollten rechtzeitig entfernt oder fachgerecht gestutzt werden. Achten Sie auf lose Dachziegel oder -platten und lassen Sie diese fachgerecht reparieren. Auch Dachrinnen und Fallrohre sollten frei von Laub und anderen Ablagerungen sein.
Alles, was vom Wind erfasst werden könnte (Gartenmöbel, Spielgeräte, Mülltonnen) sollte an einem sicheren Ort untergebracht werden. Schließen Sie Fenster und Türen fest und überprüfen Sie, ob Rollläden oder Sturmsicherungen einwandfrei funktionieren. Ziehen Sie alle außen angebrachten Antennen und Markisen ein. Informieren Sie sich: Folgen Sie den Wetterwarnungen und halten Sie sich über den aktuellen Stand auf.
Während des Sturms ist Vorsicht geboten
Bleiben Sie drinnen und vermeiden Sie es, während des Sturms nach draußen zu gehen. Schalten Sie elektrische Geräte aus. Bei einem Stromausfall können elektrische Geräte beschädigt werden.
Notieren Sie sich Schäden und setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Versicherung in Verbindung.
Nach dem Sturm werden Schäden behoben und Vorsorgen getroffen
Beseitigen Sie Gefahren wie lose Äste, Dachziegel oder andere Gefahrenquellen. Für größere Schäden an Ihrem Gebäude oder Grundstück sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen.
Melden Sie alle Schäden Ihrer Versicherung.
Überlegen Sie, ob weitere Maßnahmen zum Schutz Ihres Hauses sinnvoll sind, wie zum Beispiel eine verstärkte Dachkonstruktion oder Sturmsicherungen für Fenster und Türen.
Jackery als Lösung für Stromausfälle durch Unwetter, Sturm oder Orkan
Eine praktikable Lösung zur Bewältigung von Stromausfällen bieten mobile Powerstations von Jackery. Diese tragbaren Energiespeicher ermöglichen es, Haushalte und Geräte auch bei Stromausfällen mit Energie zu versorgen. Powerstations speichern Energie in einem leistungsstarken Akku und geben sie bei Bedarf über verschiedene Anschlüsse ab. Sie können über Steckdosen, Solarpanels oder andere Stromquellen aufgeladen werden und sind besonders vielseitig einsetzbar.
Die Jackery Solargenerator 1000 v2 und Solargenerator 2000 Pro: Eine Lösung für Stromausfälle
Der Jackery Solargenerator 1000 v2 eignet sich hervorragend für kleinere Geräte wie Kühlschränke, Lampen oder Elektroherde. Der Jackery Solargenerator 1000 v2 sind leicht und tragbar, wodurch sie problemlos an verschiedenen Orten eingesetzt werden können. Dank zahlreicher Anschlüsse können unterschiedlichste Geräte wie Smartphones, Laptops, Kühlschränke oder medizinische Geräte betrieben werden. Jackery setzt auf hochwertige Akkus und robuste Materialien, die eine lange Lebensdauer gewährleisten.
Jackery Solargenerator 2000 Pro bietet genügend Leistung für mehrere Geräte gleichzeitig, auch bei längeren Stromausfällen. Dank des kompakten Designs und des geringen Gewichts lassen sich Solargenerator 2000 Pro problemlos transportieren. Sie können überall eingesetzt werden, ob zu Hause, im Freien oder auf Reisen. Die zahlreichen Anschlüsse (USB, AC-Steckdosen, DC) machen die Powerstations kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten – von Smartphones bis hin zu größeren Elektrogeräten wie Kühlschränken oder Beleuchtung. Jackery setzt auf hochwertige Akkus und eine robuste Bauweise, die auch bei intensiver Nutzung über Jahre hinweg zuverlässig funktioniert.
In Notfällen unterstützen beide Modelle den Betrieb von medizinischen Geräten und die Aufladung von Kommunikationsgeräten wie Smartphones und Laptops. Beide Modelle sind dank ergonomischer Griffe und kompakter Bauweise einfach zu transportieren und flexibel einsetzbar. Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus und ein robustes Gehäuse sorgen für eine lange Lebensdauer. Durch eine Vielzahl von Anschlüssen können Geräte unterschiedlicher Art gleichzeitig betrieben werden.
Die Jackery-Modelle im Einsatz bei Unwetter, Sturm oder Orkan
Bei einem Stromausfall sorgen die Jackery Solargeneratoren für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Beispielsweise können Kühlschränke weiterlaufen und Lebensmittel bleiben frisch. Auch bei schlechtem Wetter bieten die Jackery Solargeneratoren zuverlässige Energie für Campingausrüstung oder Baustellen. Bei längeren Stromausfällen durch Unwetter, Sturm oder Orkan stellen die Jackery Solargeneratoren eine wertvolle Reserve dar, um Kommunikation und wichtige Geräte zu betreiben.
Vergleich mit anderen Lösungen
Klassische Benzin- oder Dieselgeneratoren sind laut und benötigen Kraftstoff. Jackery Solargeneratoren hingegen arbeiten geräuschlos, sind umweltfreundlich und benötigen keine fossilen Brennstoffe. Auch Autobatterien können als Energiequelle dienen, bieten jedoch keine vergleichbare Leistung oder Vielseitigkeit. Zudem sind sie nicht für den Dauerbetrieb von Geräten konzipiert.
Fazit
Die zunehmende Häufigkeit von Unwettern, Stürmen und Orkanen stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Stromausfälle sind keine Seltenheit mehr und betreffen nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Wirtschaft massiv. Um die Folgen von Wetterextremen zu minimieren, sind Investitionen in eine stabile Infrastruktur sowie technische Lösungen wie Erdverkabelung und Frühwarnsysteme unumgänglich.
Gleichzeitig muss sich die Bevölkerung darauf einstellen, dass extreme Wetterlagen in Zukunft zur neuen Normalität werden. Vorsorge, z. B. durch Notstromaggregate oder andere Maßnahmen,
Jackery Solargenerator wie die Solargenerator 1000 v2 und Solargenerator 2000 Pro sind die ideale Lösung für mobile und zuverlässige Stromversorgung. Egal ob zu Hause, beim Camping oder in Notfallsituationen – ihre Mobilität, Vielseitigkeit und Langlebigkeit machen sie zu einem unverzichtbaren Begleiter in jeder Lebenslage.
FAQ
Unwetter, Sturm oder Orkane, was ist der Unterschied?
Ein Sturm und ein Orkan sind beide heftige Windstöße, unterscheiden sich jedoch in ihrer Stärke. Ein Sturm wird in Deutschland ab Windstärke 8 (Beaufort) definiert, während ein Orkan erst ab Windstärke 12 auftritt. Orkane sind somit deutlich heftiger und zerstörerischer als Stürme.
Wie entstehen Unwetter, Stürme oder Orkane in Deutschland?
Unwetter, Stürme und Orkane entstehen durch unterschiedliche Wetterlagen. Häufig sind Tiefdruckgebiete, Kaltfronten oder bestimmte Luftmassenzusammenstöße dafür verantwortlich. Diese führen zu starken Temperaturunterschieden und damit zu intensiven Luftströmungen.
Welche Regionen in Deutschland sind besonders sturmgefährdet?
Besonders sturmgefährdet sind Küstenregionen wie die Nord- und Ostsee sowie exponierte Bergregionen wie die Alpen. Aber auch das Binnenland kann von schweren Stürmen betroffen sein, insbesondere wenn sich Tiefdruckgebiete über Deutschland bewegen.
Welche Vorbereitungen kann ich treffen, um mich auf ein Unwetter vorzubereiten?
Folgen Sie den Wetterwarnungen und halten Sie sich über den aktuellen Stand auf dem Laufenden. Schließen Sie Fenster und Türen, entfernen Sie lose Gegenstände im Freien und sichern Sie die Gartenmöbel. Legen Sie einen Notfallkoffer bereit: Dieser sollte wichtige Dokumente, Medikamente, Lebensmittel und Wasser enthalten. Laden Sie Ihr Handy auf: Halten Sie Ihr Handy aufgeladen, um im Notfall erreichbar zu sein. Eine Vorbereitung mit einem Notstromaggregat wie Jackery kann Ihnen Sicherheit und Komfort bieten.
Was sollte ich während eines Sturms tun?
Bleiben Sie drinnen: Vermeiden Sie es, während des Sturms nach draußen zu gehen. Halten Sie Abstand von Fenstern: Geschlossene Fenster bieten den besten Schutz. Informieren Sie sich weiter: Bleiben Sie über Radio oder Internet auf dem Laufenden.
Welche Schäden können durch Stürme und Orkane entstehen?
Stürme und Orkane können erhebliche Schäden verursachen, darunter Dachschäden, Dachziegel können abgedeckt werden, und ganze Dächer können eingestürzt werden. Bäume können entwurzelt oder abgebrochen werden und dadurch Schäden an Gebäuden oder Fahrzeugen verursachen. Überlastete Leitungen können zu Stromausfällen führen. Starkregen in Verbindung mit Stürmen kann zu Überschwemmungen führen.
Was kann ich mit einer Jackery Power Station alles betreiben?
Jackery Power Stations können eine Vielzahl von Geräten mit Strom versorgen, von Smartphones und Laptops über Kühlboxen bis hin zu kleinen Elektrowerkzeugen. Ideal für Beleuchtung, Kommunikation und grundlegende Haushaltsgeräte.