Ein Leitfaden zum Leben auf dem Hausboot

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Ein Leitfaden zum Leben auf dem Hausboot
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Wer auf einem Hausboot leben möchte, denkt an Freiheit, Glück und schöne Sonnenuntergänge bei schaukelnden Wellen. Der romantische Flair auf dem Hausboot ist kaum zu übertreffen. Selbstverständlich sollten alle Annehmlichkeiten vorhanden sein, damit man sich rundum wohlfühlen kann.

Eine vernünftige Stromversorgung gehört zu den Grundbedürfnissen, um das Leben auf dem Hausboot angenehm zu gestalten. Jackery Solargeneratoren sind die perfekte Lösung für Hausboote. Hiermit können die benötigten Elektrogeräte auf dem Wasser ohne Limit mit Energie versorgt werden.

 

Leben auf Hausboot: Das Wichtigste zuerst:

● Das dauernde Leben auf Hausbooten ist nicht überall erlaubt. In Hamburg ist es ohne eine Meldeadresse auf dem Land möglich.

● Hausboote oder schwimmende Häuser sind im Trend. Fast 30 % der Menschen in Deutschland können sich diese Wohnvariante vorstellen.

● Es gibt einen Unterschied zwischen schwimmenden Häusern und Hausboote. Schwimmende Häuser sind befestigt, während Hausboote bewegt werden können.

● Für beide Varianten eignen sich Jackery Solargeneratoren perfekt als verlässliche Stromquelle.

 

Kann man auf einem Hausboot leben?

Das Leben auf einem Hausboot in Deutschland ist selbstverständlich möglich. Ist das Hausboot qualitativ hochwertig und ausreichend versorgt und isoliert, ist das Leben dort auch das ganze Jahr über möglich. Es ist jedoch fast überall so, dass eine Meldeadresse auf dem Festland erforderlich ist. Nur Hamburg ist eine der Ausnahmen.

Leben auf einem Hausboot geht in der Regel mit finanziellen Ersparnissen einher. Die Lebensunterhaltungskosten sind gering und das Freiheitsgefühl ist unbeschreiblich. Je nach den eigenen und individuellen Anforderungen werden verschiedene Hausboot Arten gewählt. Die besondere Individualität, welche sich durch diesen Lebensstil ergibt, bewegt viele Menschen dazu, den Schritt des Lebens auf dem Hausboot zu wagen.

Das klassische Hausboot bietet ein freies Leben mit zahlreichen Vorzügen. Das Hausboot kann bewegt werden und sind somit frei. Floating Homes oder schwimmende Häuser hingegen sind an einen festen Ort gebunden.

Es gibt zwar jede Menge Orte, welche beim Blick auf die Landkarte in Frage kommen, die örtlichen Gegebenheiten und Bestimmungen müssen jedoch Beachtung finden. Ist ein Hausboot zum Beispiel 25 m lang oder länger, muss es zwingend einen Liegeplatz haben, denn die deutschen Behörden haben Vorschriften. Diese langen Hausboote müssen unbedingt einen Liegeplatz haben.

Zu beachten sind:

Umweltbestimmungen

Anwohner

eventuell ein Liegeplatz

Es gibt Hausboote bereits in Hamburg, in Leipzig, in Köln oder in Duisburg. Doch anders als in den Niederlanden sind die Angebote in Deutschland noch begrenzt.

 

Welche Herausforderungen bringt das Leben auf einem Hausboot mit sich?

Da das Hausboot im Gegensatz zum Floating Home bewegt wird, muss die Versorgung gesichert sein. Es kann schließlich kein langes Internetkabel oder ein Kabel zur Stromversorgung verlegt werden. Bestimmte Dinge im Haushalt werden jedoch auch auf einem Hausboot elektrisch betrieben.

Die Solarlösungen von Jackery eignen sich hervorragend, um eine ausgezeichnete Energieeffizienz zu erzielen. Das Hausboot hat, wenn es mit Solarenergie betrieben wird, also eine großartige Energiebilanz. Das Wetter kann jedoch auch zum Fallstrick werden und besondere Sicherheitsvorkehrungen sind erforderlich. Kommt es außerdem zu Schäden am Hausboot, müssen diese sofort repariert werden. Es kann sogar sein, dass das beschädigte Hausboot aus Sicherheitsgründen nicht mehr bewohnt werden darf.

Weitere Herausforderungen ergeben sich im Prozess. Zunächst muss natürlich ein Liegeplatz her und die Genehmigungen müssen eingeholt werden. Zudem kann es sein, dass beim Leben auf dem Hausboot die Privatsphäre in Mitleidenschaft gezogen wird. Der besondere Lebensstil zieht immer wieder neugierige Passanten an, die interessiert ins Innere des Bootes schauen wollen.

Kinder und Tiere müssen zudem auf einem Hausboot dauernd im Auge behalten werden, da sie schnell ins Wasser fallen können. Trotz dieser Herausforderungen breitet sich der Trend vom Leben auf dem Wasser immer weiter aus.

wetterabhängig

Kinder und Tiere müssen beaufsichtigt werden

Schäden können das Wohnen auf dem Boot beenden

Es sollte auf Energieversorgung mit Solargeneratoren gesetzt werden

Leben auf dem Hausboot

 

Kann man in Deutschland dauerhaft auf dem Hausboot leben?

Ja, das Leben auf dem Hausboot ist in Deutschland dauerhaft möglich. Um jedoch an diesen Punkt zu gelangen, müssen ein paar Hürden gemeistert werden. Die Anschaffungskosten für ein Hausboot beginnen zwar bei rund 50.000 Euro, die Grenze nach oben hin ist jedoch offen. Je mehr Komfort benötigt wird, desto kostspieliger wird es. Zudem ist eine platzsparende Lebensweise zu bevorzugen, denn bei einer Länge von 24 Metern ist Schluss. Ab 25 Meter Länge wird es kompliziert.

Neben den Genehmigungen, dem Liegeplatz und den Anschaffungskosten sind auch technische Aspekte wichtig.

 

Was für das Hausboot benötigt wird

Ein Sportführerschein wird in der Regel benötigt, um das Hausboot in Deutschland legal bewegen zu dürfen. Der SBF Binnen ist der Sportführerschein für Boote in Deutschland bis zu einer Länge von 20 Metern. Kleinere Hausboote mit weniger Leistung können auch ohne einen Führerschein gefahren werden. Wenn nicht mehr als 15 PS Leistung vorliegen.

Wer den Rhein befahren möchte, muss einen zusätzlichen besonderen Führerschein vorweisen können. Das Rheinpatent wird benötigt, wenn das betreffende Boot über 15 Meter lang ist. Das Rheinpatent ist nicht ganz so einfach und der Erwerb ist mit deutlichem Mehraufwand verbunden.

Das Hausboot benötigt zudem die „CE-Seetauglichkeitsprüfung“. Diese Tauglichkeitsprüfung gibt Auskunft über die Eigenschaften des Hausbootes. Hier wird zum Beispiel festgestellt, für welche Wellengang-Stärke das Boot geeignet ist und inwiefern die Schwimmfähigkeit besteht.

Die Abkürzung CE ist sicherlich vielen Lesern bekannt. CE steht für Communauté Européenne und heißt übersetzt „Europäische Gemeinschaft“. Innerhalb der EU (Europäische Union) steht es für vereinheitlichte Vorschriften und gilt daher als Qualitätsmerkmal.

 

Was kostet das Leben auf einem Hausboot?

Vor den allgemeinen Laufkosten für das Leben auf einem Hausboot stehen die Anschaffungskosten. Hierzu zählen der Liegeplatz, der Bootsführerschein, eine CE-Seetauglichkeitsprüfung und Genehmigungen. Ebenso die Anschaffung und Einrichtung des Hausbootes.

Außerdem muss ein Hausboot regelmäßig gewartet werden und nach 10 Jahren wird ein neues „Schwimmfähigkeitszertifikat“ benötigt, falls es sich um Floating-Homes handelt.

Hinzu kommen:

Versicherungen

Liegeplätze

Reparaturkosten

eventuell zusätzliche Kosten für Internet, Strom, Gas, Frisch- und Abwasser bei dauerhaftem Liegeplatz

Abhängig von den jeweiligen Gegebenheiten entstehen jährliche Kosten zwischen 1.500 Euro bis zu 6.000 Euro und mehr. Zusätzlich hierzu werden die „normalen“ Lebensunterhaltungskosten wie Nahrung, Kleidung und mehr fällig. Diese variieren von Mensch zu Mensch. Bewegt man das Hausboot, ist man zudem regionalen Preisschwankungen ausgesetzt.

Um bei der Stromversorgung unabhängig zu sein und zu sparen, sind Produkte von Jackery genau das Richtige.

 

Hausboot kaufen oder mieten

Wie bei Immobilien an Land ist es auch bei Hausbooten möglich, sich zwischen dem Erwerb und der Miete eines Hausbootes zu entscheiden. Die Kauf- und Mietkosten sind je nach Größe und Modell des Hausbootes unterschiedlich.

Bei den jeweiligen Mietpreisen besteht auch hier kein großer Unterschied zu Landimmobilien. Für mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend Euro ist das Hausboot monatlich zu mieten. Die Ausstattung und der Zustand bestimmen den Preis. Die Kaufpreisspanne von 50.000 Euro bis zu 500.000 Euro ist hierbei sehr groß.

 

Gebrauchte oder neue Hausboote

Gebrauche Hausboote müssen ähnlich wie gebrauchte Immobilien genau auf ihren Zustand geprüft werden. Wer sich nicht genau auskennt, sollte sich eventuell für ein neues Modell entscheiden. Es gibt jedoch sehr gute gebrauchte Hausboote auf dem Markt. Hausboote sind sowohl zur Miete als auch zum Kauf erhältlich.

 

Lebensunterhaltungskosten

Die Lebensunterhaltungskosten auf dem Hausboot sind in der Regel geringer als an Land. Der geringere Platz und die Möglichkeit, das Hausboot mit Solarenergie zu versorgen, sparen so einiges ein.

Welche Ausgaben ein Mensch monatlich jedoch tätigt, sind ebenso individuell wie die Menschen selbst.

 

Liegeplatzgebühren

Die Liegeplatzgebühren für Hausboote variieren je nach Größe und Standort. Auch kommt es darauf an, wie lange ein Hausboot wo genau liegt. Es ist in diesem Zusammenhang sinnvoll, sich bei den jeweiligen Häfen oder Liegeplätzen zu informieren. Eine Preisspanne zwischen 2.000 und 8.000 Euro kann an dieser Stelle angegeben werden.

 

Lebens- und Wartungskosten

Mit Wartungskosten von bis zu 6.000 Euro im Jahr muss gerechnet werden. Fallen diese geringer aus, sollte das Gesparte für spätere Reparaturen zur Seite gelegt werden. Die individuellen Lebenskosten werden von den benötigten Ausgaben beeinflusst. Ein Solargenerator von Jackery kann zu einer erheblichen Ersparnis im Bereich Energie führen.

Leben auf dem Hausboot

 

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten beim Leben auf dem Hausboot?

Wie oben beschrieben. Sind die Lebenskosten auf Hausbooten von mehreren Faktoren abhängig. Doch welche sind das genau? Im Durchschnitt geht man von rund 2.500 Euro pro Monat aus.

Diese Faktoren sind:

Größe des Hausbootes

Hausbootdesign

die verwendeten Materialien

Standort und Wassertiefe

das Wetter

Vorschriften und Genehmigungen

 

Größe des Hausbootes

Die Größe des Hausbootes beeinflusst selbstverständlich die Anschaffungskosten, die Wartungskosten und auch die Kosten des täglichen Lebens auf dem Boot. Je größer das Hausboot ist, desto höher gestalten sich die Kosten in diesen Bereichen.

Wird anstatt einem Hausboot ein Floating Home angeschafft, kommen weitere Kosten hinzu. Alle zehn Jahre muss für dieses Modell des Lebens auf dem Wasser beispielsweise eine neue Lizenz erstellt werden.

 

Hausbootdesign

Das Design eines Hausbootes wirkt sich in erster Linie auf die Anschaffungskosten aus. Je schicker das Design ist, desto mehr kostet die Anschaffung. Im täglichen Leben können bestimmte Designs zur Ersparnis beitragen. Andere hingegen benötigen mehr Pflege und Wartung, was wiederum teurer ist.

 

Die verwendeten Materialien

Kostspielige Materialien, Designerküchen und Dekorationen oder Technik aller Art treiben Kosten in die Höhe. Doch Sparen an der falschen Stelle ist nicht immer klug. Einige Materialien sind kostspieliger als andere, sind dafür aber auch langlebiger. Dies bringt eine Ersparnis auf lange Sicht.

 

Standort und Wassertiefe

Je nach Standort variieren Liegegebühren und sogar der benötigte Führerschein. Auf dem Rhein wird beispielsweise das schwierige und kostspieligere „Rheinpatent“ benötigt.

 

Das Wetter

Wetterbedingt können Kosten auf dem Hausboot entstehen. Im Winter ist eine gute Isolation notwendig. Bei Stürmen oder starkem Wind und Wellengang sind zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen wie besondere Anker notwendig.

 

Vorschriften und Genehmigungen

Regional gesehen unterscheiden sich die örtlichen Vorschriften und die jeweiligen Genehmigungen stark voneinander. Erschließungen, Liegegebühren und Genehmigungen müssen stets korrekt erworben werden.

 

Hausboot vs. schwimmenden Haus

Wie bereits erwähnt, ist das Hausboot beweglich und das schwimmenden Haus liegt fest vor Anker.

 

Leben im Hausboot

Leben im schwimmenden Haus

Vorteile

Beweglichkeit, Freiheit und Lebensstil. Eine große Energieeffizienz durch die Nutzung von Solarenergie.

Größer als das Hausboot. Sehr viel Komfort.

Nachteile

Privatsphäre leidet oft. Schäden machen das Hausboot unbewohnbar.

Unbeweglich. Oft leidet die Privatsphäre. Zusätzliche Kosten für Stege, Erschließung und Leitungen. Benötigt eine Baugenehmigung.

Kauf- oder Mietpreis

50.000 Euro kostet ein einfaches Hausboot mindestens, aufwärts sind keine Grenzen gesetzt. Mietpreise variieren je nach Ausstattung und Größe von einigen Hundert bis zu vielen Tausend Euro.

Die Mietpreise schwanken zwischen 1.000 und 4.000 Euro. Kaufpreise richten sich nach Ausstattung und Qualität. Die günstigsten Modelle sind für 100.000 Euro zu haben. Je hochwertiger das Floating Home, desto kostenintensiver die Miete oder der Kaufpreis.

Lebenskosten

Variieren je nach Bedarf der Bewohner.

Variieren je nach Bedarf der Bewohner.

 

 

Tipps für das Leben auf dem Hausboot

Das Leben auf dem Hausboot bietet einen besonderen Lebensstil, den man sonst nirgendwo findet. Besonders schön ist es, dass man sich frei bewegen kann. Viele Hundert Kilometer Wasserstraßen und Binnengewässer in Deutschland und darüber hinaus gilt es zu erkunden.

Hierbei ist Komfort in der Regel gefragt. Insbesondere die Stromversorgung kann einfach gewährleistet werden. Jackerys Solargeneratoren bieten die perfekte Voraussetzung hierfür.

 

Jackery Solargeneratoren für Hausboote

Als führendes Unternehmen im Bereich Solarenergie bietet Jackery hochwertige Solar-Lösungen an. Auf einem Hausboot sind die Bewohner durch diese Generatoren vollkommen unabhängig von anderen Energieversorgern. Im Gegensatz zu einem Benzin- oder Dieselgenerator muss an dieser Stelle nichts nachgefüllt werden.

Funktionen

Jackery Solargenerator 3000 v2

Jackery Solargenerator 2000 v2

Kapazität

3.072 Wh

2.042 Wh

Ausgangsleistung und Spannung

3.600 W Ausgangsleistung

7200 W Spitzenleistung

2.200 W Ausgangsleistung

Größe in cm und Gewicht

27 Kilo

 41,6 x 32,5 x 30,5

17,5 Kilo

29,2 x 27,4 x 33,5

Batterie

Akku

Kapazität: 60 Ah / 51,2 V Gleichstrom (3.072 Wh)

Zellchemie: LiFePO4

 

Akku

Kapazität: 2.042Wh

Zellchemie: LiFePO4

 

Lebenszyklen

4.000

4.000

Ausgänge, Eingänge und mehr

Ein-/Ausschalter

Kfz-Anschluss

USB-C Ausgang

USB-A Ausgang

DC/USB-Taste

AC-Taste

LCD-Bildschirm

AC Ausgang

DC Eingang

AC Eingang

 

Zigarettenanzünderanschluss

USB-A-Ausgang

USB-C-Ausgang

DC/USB-Taste

AC-Taste

AC-Ausgang

LED-Licht-Taste

LED-Beleuchtung

LCD

 

Lademöglichkeiten

Solareingangsleistung 1000 W: 3,5 Std.

● 1 x SolarSaga 200W: 22 Std.

Autoladen 12 V: 36 Std.

AC+DC (54V) Solar-Laden: 1.4 Std.

Aufladen über die Wand: 1,8 Std.

 

Notfallaufladung über App: 1,33 Stunden (0 %-100 %)

Wandladung: 1,7 Stunden

● Autoaufladung: 24 Stunden

1 x SolarSaga 200W: 15 Stunden

2 x SolarSaga 200W: 5,5 Stunden

 

 

Die Top 10 Orte zum Leben auf dem Hausboot

 

- Die mecklenburgische Seenplatte

1.000 und mehr Seen laden hier dazu ein, erforscht zu werden.

- Die Müritz

Dieser See gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte, bietet aber eine der schönsten Kulissen.

- Havelland

Seen und Kanäle im Havelland eignen sich perfekt für Hausboote.

- Hamburg

Die Alster, der Hafen und viele weitere Gewässer bieten eine tolle Community für Hausbootfans.

- Berlin

Die Spree ist wohl eines der beliebtesten Orte für Hausboote.

- Brandenburg

Brandenburg bietet wirklich zahlreiche Anlegeplätze und tolle Orte.

- NRW

In Nordrhein Westfalen gibt es viele Anlegeplätze und die schöne Landschaft kann erkundet werden, beispielsweise mit dem Rad.

- Köln

Köln am Rhein ist eine großartige Stadt. Lebendig, vielfältig und mit besonders vielen Sehenswürdigkeiten und Museen wird es hier nie langweilig.

- Leipzig

Leipzig hat viele Kanäle und Seen parat, die sich wunderbar für ein Hausboot eignen.

- Die Schlei

Bei der Schlei handelt es sich um eine Ostseeförde. Hier ist es besonders ruhig und schön.

 

FAQ

1. Kann man ganzjährig auf einem Hausboot wohnen?

Ja, das ganzjährige Leben auf einem Hausboot in Deutschland ist möglich.

 

2. Wie hoch sind die Kosten für das Leben auf einem Hausboot?

Versicherungen, Liegegebühren und Lizenzen oder Genehmigungen können jährliche Kosten zwischen 1.500 Euro bis zu 8.000 Euro ausmachen.

 

3. Was kostet ein Hausboot im Monat?

Einige Hundert Euro bis mehrere Tausend Euro müssen für die Miete berechnet werden. Das Leben auf dem Hausboot hängt stark von der gewählten Variante ab.

 

4. Sind Hausboote im Winter warm?

Eine entsprechende Isolation und eine funktionierende Heizung sind die Voraussetzung, um Hausboote im Winter warm zu halten.

 

5. Ist es günstiger, auf einem Boot statt in einem Haus zu leben?

Die monatlichen Lebenskosten richten sich nach Ausstattung, Größe, Design und vielen weiteren Faktoren. Dies gilt für das Boot genauso wie für eine Immobilie an Land. Wer mit wenig auskommt, kann auf dem Hausboot sparen, insbesondere durch den Einsatz von Solarenergie. Mietpreise sind ebenfalls sehr günstig, die Modelle sind dann jedoch auch sehr einfach.

 

Abschließende Gedanken

Das Leben auf dem Hausboot bietet unendlich viele Möglichkeiten. Mit passender Stromversorgung durch Solargeneratoren von Jackery ist das Hausboot energieeffizient. Außerdem werden Kosten gespart und man ist unabhängig von außerhalb.

Der Solargenerator 2000 v2 und das Modell 3000 v2 sind zwei Empfehlungen, welche wir zur Stromversorgung auf dem Hausboot aussprechen. Die zahlreichen Ziele gestalten das Fahren mit dem Hausboot besonders interessant. Den eigenen Strom haben Sie mit Jackery immer dabei.

Das Hausboot unterscheidet sich von schwimmenden Häusern durch die Länge und die Mobilität.

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