Was kostet ein Angelschein in Deutschland?

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Was kostet ein Angelschein in Deutschland?
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Angeln ist in Deutschland ein beliebtes Hobby, das Erholung in der Natur mit dem Erlebnis des Fischens verbindet. Wer in Deutschland angeln möchte, benötigt jedoch in der Regel einen gültigen Angelschein. Dieser dient als offizieller Nachweis, dass der Angler über die notwendigen Kenntnisse im Umgang mit Fisch und Umwelt verfügt und leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gewässer und ihrer Artenvielfalt. Hier stellt sich für angehende Angler die Frage: Was kostet ein Angelschein?

Dieser Frage möchten wir im heutigen Artikel auf den Grund gehen. Wir zeigen Ihnen, welche Voraussetzungen Sie für einen Angelschein erfüllen müssen und wie Sie an einen Angelschein kommen. Außerdem erklären wir, wie viel ein Angelschein in Deutschland kostet und was es sonst noch zu beachten gibt. Lesen Sie auch weiter, wenn Sie erfahren möchten, wieso die tragbaren Powerstations von Jackery heutzutage bei keinem Angelausflug mehr fehlen sollten.

 

Überblick: Die wichtigsten Punkte:

  •  Ein Angelschein ist Voraussetzung, um in Deutschland zum Angeln berechtigt zu sein.

  • Ein Angelschein kostet ungefähr zwischen 100 und 400 €. Die kosten setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen und variieren je nach Bundesland.

  • Zusätzlich zum Angelschein benötigen Sie auch eine gewässerspezifische Fischereierlaubnis.

  • Die tragbaren Powerstations sind die idealen Begleiter für Angelausflüge, wenn elektrische Geräte verwendet werden. 

 

Angelschein: Die Grundlagen

Der in Deutschland übliche Angelschein wird auch Fischereischein genannt und ist der behördliche Nachweis, dass eine Person die erforderlichen Kenntnisse zum waidgerechten Angeln besitzt. Er stellt sicher, dass Angler über Fischarten, Schonzeiten, Tierschutz und Gewässerökologie informiert sind und verantwortungsvoll mit Natur und Tier umgehen.

Um einen Angelschein zu erhalten, müssen Interessierte in der Regel an einem Vorbereitungskurs teilnehmen, der sowohl theoretische als auch praktische Inhalte vermittelt. Anschließend folgt eine staatliche Fischerprüfung, die erfolgreich bestanden werden muss, bevor der Angelschein ausgestellt wird.

Mit dem Angelschein allein darf man in Deutschland dennoch meist noch nicht sofort an jedem Gewässer angeln: Zusätzlich ist eine Fischereierlaubnis (Angelkarte) erforderlich. Diese berechtigt zur Ausübung der Fischerei an einem bestimmten Gewässer und wird von den Eigentümern oder Pächtern des jeweiligen Gewässers ausgegeben. Beide Dokumente sind deshalb beim Angeln stets mitzuführen.

Angelschein vs. Fischereierlaubnis

In Deutschland gibt es zwei wichtige Dokumente für Angler: den Angelschein (Fischereischein) und die Fischereierlaubnis (Angelkarte). Der Angelschein ist eine persönliche staatliche Berechtigung, die nach bestandener Fischerprüfung ausgestellt wird. Er bestätigt, dass der Inhaber die notwendigen Fachkenntnisse zum Angeln besitzt und berechtigt grundsätzlich zum Angeln.

Die Fischereierlaubnis hingegen ist eine gewässerspezifische Genehmigung, die benötigt wird, um an einem bestimmten See, Fluss oder Kanal zu angeln. Diese Erlaubnis wird vom Eigentümer oder Pächter des Gewässers vergeben und regelt, wer wann dort wie fischen darf.

Der Ablauf des Angelns in Deutschland sieht also so aus: Zuerst muss man den Angelschein erwerben (inklusive bestandener Prüfung). Danach benötigt man zusätzlich für jedes Gewässer, an dem man angeln möchte, eine gültige Fischereierlaubnis. Beide Dokumente müssen beim Angeln mitgeführt und auf Verlangen vorgezeigt werden.

Die folgende Grafik zeigt den Ablauf im Detail:

Der Ablauf des Angelns in Deutschland

 

Welche Voraussetzungen gibt es für einen Angelschein?

Wer in Deutschland einen Angelschein beantragen möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

1. Bestandene Fischereiprüfung: Die wichtigste Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Fischerprüfung, die in den meisten Bundesländern verpflichtend ist. Diese Prüfung setzt in der Regel den Besuch eines Vorbereitungskurses voraus, in dem Wissen zu Fischarten, Tierschutz, Gerätekunde und Fischereirecht vermittelt wird.

2. Mindestalter: In den meisten Bundesländern gilt außerdem ein Mindestalter, um einen regulären Angelschein zu beantragen. Für jüngere Angler kann ein Jugendfischereischein ausgestellt werden, der unter Aufsicht zum Angeln berechtigt.

3. Führungszeugnis: Zudem ist die persönliche Zuverlässigkeit erforderlich. Wer einschlägig vorbestraft ist, kann ausgeschlossen werden.

4. Erforderliche Dokumente: Für die Beantragung eines Angelscheins müssen folgende Dokumente vorgelegt werden: ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein Passfoto, die Bescheinigung über die bestandene Fischerprüfung sowie eventuell der Nachweis über den Wohnsitz.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländern:

Bundesland

Mindest-alter

Nachweis abgelegte Fischerei-prüfung

Prüfung muss im eigenen Bundesland erfolgt sein

Anerkennung Fischereiprüfung des bisherigen Erstwohnsitzes bei Umzug

Erneute Vorlage Prüfungs-zeugnis bei Umschreibung

Mindestumfang des Fischerei-lehrgangs bei Umschreibung

Anerkennung Anglerprüfung anderer Staaten

Baden-Württemberg

10

-

Bayern

14

-

Berlin

14

X

-

X

Brandenburg

14

X

X

-

Bremen

18

X

X

-

Hamburg

12

X

-

X

Hessen

14

X

30

Mecklenburg-Vorpommern

10

X

-

X

Nieder-sachsen

14

X

X

-

X

Nordrhein-Westfahlen

14

X

-

Rheinland-Pfalz

14

X

X

35

X

Saarland

14

X

X

-

X

Sachsen

14

X

-

Sachsen-Anhalt

14

X

-

Schleswig-Holstein

12 

X

X

-

Thüringen

14

X

-

X

 

✓ = benötigt / anerkannt / möglich

X = nicht benötigt / anerkannt / möglich

Übersicht: Kosten eines Angelscheins

Die Frage „Was kostet ein Angelschein?“ lässt sich pauschal schwer beantworten. Kosten für einen Angelschein variieren je nach Bundesland und setzen sich aus verschiedenen Kostenfaktoren zusammen. Im Durchschnitt sollten Sie mit Gesamtkosten von etwa 100 bis 400 Euro rechnen – je nachdem, wo Sie Ihren Angelschein machen und wie umfangreich das Kursangebot ist.

So setzen sich die Angelschein-Kosten im Detail zusammen:

1. Vorbereitungskurs inkl. Lehrmaterial (70 bis 220 €):
Hier lernen Sie du alle prüfungsrelevanten Inhalte – von Fischkunde bis Tierschutz. Die Kursdauer und Kosten variieren je nach Bundesland.

2. Prüfungsgebühr (15 bis 100 €):
Die Prüfung wird von der zuständigen Behörde abgenommen. Während Jugendliche oft weniger zahlen, können Erwachsene im Saarland bis zu 100 € Prüfungsgebühr leisten müssen.

3. Gebühr für die Ausstellung des Fischereischeins (5 bis 64 €):
Nach bestandener Prüfung erhebt die Behörde eine Verwaltungsgebühr, die von Alter und gewünschter Gültigkeitsdauer abhängt.

4. Fischereiabgabe (6 bis 16 € pro Jahr):
Diese Sonderabgabe fällt in 13 von 16 Bundesländern an und ist Voraussetzung für die Gültigkeit des Fischereischeins. Sie wird meist bei Beantragung oder Verlängerung entrichtet.

Zusätzlich benötigen Sie für jedes Gewässer noch eine separate Fischereierlaubnis (Angelkarte), deren Preis ebenfalls variiert.

Was kostet ein Angelschein in Deutschland?

Wie oben bereits erwähnt, setzen sich Kosten für einen Angelschein aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen. Dazu gehören:

· Vorbereitungskurs (Therorie & Praxis)

· Prüfungsgebühr

· Gebühr für die Ausstellung des Scheins

· Sonderkosten wie Jugendschein oder Touristenschein

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die erforderlichen Ausweisdokumente und Voraussetzungen für den Erwerb einer Angelkarte bzw. Fischereierlaubnis in den einzelnen Bundesländern. Außerdem wird erklärt, inwieweit Fischereischeine und -abgaben anderer Bundesländer anerkannt werden, dass der Nachweis der entrichteten Fischereiabgabe beim Angeln mitzuführen ist und welche Möglichkeiten es gibt, einen Touristenschein zu erwerben, der zum Kauf einer Angelkarte im jeweiligen Bundesland berechtigt.

Bundesland

Gültiger Fischerei-schein

Ausstellung des Fischereischeins im Bundesland (Erstwohnsitz)

Fischereischeine anderer Bundesländer

Mitführung Nachweis Fischereiabgabe

Fischerei-abgabe anderer Bundesländer

Touristen-fischerei-schein

Baden-Württemberg

X

Bayern

Berlin

X

Brandenburg

X

X

Bremen

X

X

Hamburg

X

Hessen

X

X

X

X

Mecklenburg-Vorpommern

X

Nieder-sachsen

X

X

X

X

X

Nordrhein-Westfahlen

X

X

Rheinland-Pfalz

X

Saarland

X

X

X

Sachsen

X

X

Sachsen-Anhalt

X

X

Schleswig-Holstein

X

Thüringen

X

 

✓ = benötigt / anerkannt / möglich

X = nicht benötigt / anerkannt / möglich

 

Die nächste Tabelle bietet eine Übersicht über die jeweiligen Kosten in den verschiedenen Bundesländern.

Bundesland

Vorbereitungskurs

Prüfungsgebühr

Ausstellung des Angelscheins

Fischereiabgabe

Baden-Württemberg

150-220 €

40 €

65 €

k. A.

Bayern

Ab 220 €

50 €

35 €

40 € (5 Jahre)

Berlin

90-149 €

43 €

27 € (5 Jahre)

21 € / Jahr

Brandenburg

75-149 €

25 €

25 € (Lebenszeit)

12 € (1 Jahr)

40 € (5 Jahre)

Bremen

100-179 €

Enthalten

64 € (Lebenszeit)

-

Hamburg

75 €

Enthalten

15 €

10 € (1 Jahr)

Hessen

60-179 €

40 €

17,50 € (f. 1 Jahr)
45 € (f. 5 Jahre)
86 € (f. 10 Jahre)

7,50 € (f. 1 Jahr)
27 € (f. 5 Jahre)
50 €(f. 10 Jahre)

Mecklenburg-Vorpommern

90-139 €

25 €

8 € (Lebenszeit)

10 € (f. 1 Jahr)

Niedersachsen

30-179 €

70 €

45 € (auf Lebenszeit)

k. A.

Nordrhein-Westfahlen

60-149 €

50 €

48 € (f. 5 Jahre
inkl. Fischereiabgabe f. 5 Jahre)

k. A.

Rheinland-Pfalz

95-179 €

50 €

35 € (f. 5 Jahre)

k. A.

Saarland

100-179 €

100 €

56 € (5 Jahre)

k. A.

Sachsen

80-139 €

30 €

42 € (auf Lebenszeit)

k. A.

Sachsen-Anhalt

80-139 €

60 €

40 € (Fischereischeine und Friedfischfischereischeine f. 5 Jahre)

6 € / Jahr

Schleswig-Holstein

85-149 €

25 €

10 € (auf Lebenszeit)

10 € (f. 1 Jahr)

Thüringen

70-149 €

35 €

15 € (f. 5 Jahre)

30 € (f. 5 Jahre)

 

 

Wer kann wo und wann einen Angelschein bekommen?

1. Wer: Grundsätzlich kann jeder ab einem bestimmten Mindestalter (in der Regel 14 Jahre) einen Angelschein erwerben, sofern er die Fischerprüfung bestanden hat. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren können unter bestimmten Bedingungen einen Jugendfischereischein beantragen. Wichtig ist außerdem, dass Antragsteller zuverlässig sein müssen – wer zum Beispiel wegen Fischwilderei vorbestraft ist, kann abgelehnt werden.

2. Wo: Einen Angelschein beantragt man bei der zuständigen Behörde des Wohnortes, meist dem Ordnungsamt oder der unteren Fischereibehörde. In vielen Bundesländern bieten diese Behörden auch die Anmeldung zur Fischerprüfung an. Nach bestandener Prüfung kann man dort den Angelschein ausstellen lassen.

3. Wann: Den Angelschein erhält man unmittelbar nach erfolgreich bestandener Fischerprüfung und Beantragung bei der Behörde. Da Prüfungstermine oft nur mehrmals jährlich angeboten werden, hängt der Zeitpunkt stark von den Prüfungsterminen ab. Nach der Prüfung ist die Ausstellung des Angelscheins in der Regel kurzfristig möglich.

Angeln mit Kindern

 

Die Angelprüfung

Die Angelprüfung ist ein zentraler Bestandteil des Erwerbs eines Angelscheins in Deutschland. Sie stellt sicher, dass jeder angehende Angler über die notwendigen Kenntnisse in Fischkunde, Gerätekunde, Natur- und Tierschutz sowie den relevanten Rechtsvorschriften verfügt. Die Prüfung besteht in der Regel aus einem schriftlichen Multiple-Choice-Test, der je nach Bundesland zwischen 60 und 100 Fragen umfasst.

Die Vorbereitung auf die Angelprüfung erfolgt meist durch einen verpflichtenden Vorbereitungskurs. Dieser Kurs vermittelt umfassendes Wissen zu den Prüfungsinhalten und kann als Präsenzkurs oder Onlinekurs absolviert werden. Viele Anbieter stellen begleitendes Lehrmaterial zur Verfügung, sodass man sich auch zu Hause intensiv vorbereiten kann.

Die Bedeutung der Angelprüfung liegt darin, dass sie nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch Verantwortung im Umgang mit Natur und Tierwelt fördert. Nur wer diese Prüfung erfolgreich besteht, darf in Deutschland rechtlich korrekt angeln.

Jackery Powerstation: Der ideale Begleiter beim Angeln

Die tragbaren Powerstations von Jackery sind für Outdoor-Abenteuer gemacht. Egal ob beim Wandern, bei einer Radtour oder eben beim Angeln – dank dieser praktischen und kompakten Stromlösungen von Jackery sind all Ihre wichtigen Geräte auch unterwegs immer zuverlässig mit Strom versorgt. In den folgenden Abschnitten möchten wir Ihnen zwei Modelle aus der Jackery Explorer-Familie näher vorstellen: Die Jackery Explorer 240 v2 und die Jackery Explorer 500 v2.

 

Die Jackery Explorer 240 v2 wiegt gerade einmal 3,5 Kilogramm. Außerdem ist sie mit einem Tragegriff ausgestattet und hat kompakte Abmessungen, sodass sie sich ideal für Angelausflüge mit größerem Rucksack oder mit dem Auto eignet. Dank ihrer Kapazität von 256 Wh versorgt die Jackery Explorer 240 v2 auch größere Geräte zuverlässig und langfristig mit Strom. Auch das Aufladen mehrerer Geräte gleichzeitig stellt dank ihrer vielfältigen Anschlüsse kein Problem dar. Diese Eigenschaften machen Sie zum perfekten Begleiter für Angelfreunde, die elektrische Geräte zur Unterstützung nutzen.


 

Die Jackery Explorer 500 v2 tragbare Powerstation bietet mit einer Akkukapazität von 518 Wh eine noch höhere Leistung und kann deshalb auch Geräte mit höherer Leistung über viele Stunden hinweg betreiben. Auch sie ist mit einem klappbaren Griff ausgestattet und ist mit einem Gewicht von 6 Kilogramm noch komfortabel tragbar. Dank ihres ergonomischen Designs und branchenführender BMS-Technologie ist die Jackery Explorer 500 v2 ideal für Outdoor-Abenteuer geeignet.


Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eigenschaften beider Modelle im Vergleich:

 

Jackery Explorer 240 v2

Jackery Explorer 500 v2

Kapazität

256 Wh

512Wh

Dauerleistung / Spitzenleistung

300 W / 600 W

500 W / 1.000 W

Batterietyp

LiFePO4

LiFePO4

Ladezyklen

ca. 3.000

ca. 6.000

Abmessungen

ca. 23,1 x 15,3 x 16,8 cm

ca. 31,1×20,5×15,7 cm

Gewicht

3,5 kg

5,7 kg

Ausgänge

AC, USB-A, USB-C, Auto-Anschluss

AC, DC, USB-A, USB-C, Zigarettenanzünder-Anschluss

Lademethoden

Solar, Wand, Auto

Solar, Wand, Auto

 

FAQs

1) Wie viel kostet ein Angelschein für ganz Deutschland?

Einen einheitlichen Angelschein für ganz Deutschland gibt es nicht. Die Kosten liegen je nach Bundesland zwischen ca. 100 und 400 Euro (inklusive Kurs, Prüfung und Ausstellung).

2) Wie schwer ist es, einen Angelschein zu machen?

Mit guter Vorbereitung ist die Prüfung gut zu schaffen. Die meisten schaffen sie beim ersten Versuch, da alle Inhalte im Kurs vermittelt werden.

3) Ist ein Angelschein in ganz Deutschland gültig?

Ja, ein einmal erworbener Angelschein wird meistens bundesweit anerkannt. Zusätzlich brauchen Sie aber für jedes Gewässer eine gültige Fischereierlaubnis.

4) Wie teuer ist ein Touristen-Angelschein?

Ein Touristen-Angelschein kostet je nach Bundesland zwischen ca. 10 und 30 Euro und gilt meist nur für kurze Zeit.

5) Kann man einen Angelschein komplett online machen?

Die Vorbereitung kann in vielen Bundesländern online erfolgen. Die Fischerprüfung und Ausstellung des Angelscheins müssen aber vor Ort absolviert werden.

Fazit

Ein Angelschein stellt sicher, dass Angler in Deutschland über die notwendigen Kenntnisse zum waidgerechten und umweltschonenden Fischen verfügen. Er ist ein wichtiges Instrument, um den Schutz der Fischbestände und die nachhaltige Nutzung der Gewässer zu gewährleisten. Wer in Deutschland angeln möchte, benötigt in der Regel nicht nur den Angelschein (Fischereischein), sondern auch eine Fischereierlaubnis (Angelkarte) für das jeweilige Gewässer.

Einige erfahrene Angler nutzen moderne Technik wie Echolote, Smartphones oder Beleuchtung. Damit diese jederzeit einsatzbereit ist, bietet Jackery mit seinen tragbaren Powerstations eine zuverlässige mobile Stromversorgung. Diese leistungsstarken Geräte sind perfekt für längere Angeltouren geeignet und machen den Aufenthalt am Wasser komfortabler.

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