In ganz Deutschland reißt der Trend rund um Balkonkraftwerke noch lange nicht ab. Immer mehr Privatleute setzen auf die kleinen Solaranlagen, die ganz unkompliziert selbst installiert und betrieben werden können. Balkonkraftwerke überzeugen im Vergleich zu großen PV-Anlagen besonders durch weniger Vorschriften und unkomplizierte Anmeldung.
Um ein Balkonkraftwerk dennoch rechtskonform betreiben zu können, ist etwas Grundwissen erforderlich. Immer wieder stellen Nutzer sich die Frage, wie viel Watt bei einem Balkonkraftwerk in Deutschland überhaupt erlaubt sind. Dieser Frage gehen wir unter anderem in diesem Artikel auf den Grund. Außerdem stellen wir Ihnen die neue Heimlösung von Jackery vor: Das Jackery HomePower 2000 Ultra.
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Übersicht: Die wichtigsten Punkte: |
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Was ist ein Balkonkraftwerk und wie funktioniert es?
Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine, steckerfertige Photovoltaikanlage, die meist auf dem Balkon, der Terrasse oder an der Hauswand installiert wird. Es ermöglicht Privatpersonen eigenen Solarstrom für den Haushalt zu erzeugen und direkt zu nutzen. Da für die Installation keine Dachfläche benötigt wird, können auch Mieter ein Balkonkraftwerk nutzen.
Balkonkraftwerke bestehen typischerweise aus ein bis vier Solarmodulen, einem Wechselrichter und einem Anschlusskabel, das in eine spezielle Steckdose (meist Wieland oder Schuko) gesteckt wird. Dadurch kann der erzeugte Strom einfach in das Hausnetz eingespeist werden.
Die Funktionsweise eines Balkonkraftwerks ist simpel, aber effizient: Sobald Sonnenlicht auf die Solarmodule trifft, wird dieses in Gleichstrom (DC) umgewandelt. Der integrierte oder externe Wechselrichter wandelt diesen Gleichstrom in Wechselstrom (AC) um – die Form von Strom, die Haushaltsgeräte nutzen.
Der erzeugte Solarstrom wird sofort verbraucht, wodurch sich der Strombezug aus dem öffentlichen Netz reduziert. Überschüssige Energie fließt automatisch ins Netz oder in den integrierten Batteriespeicher – falls vorhanden.
Moderne Systeme sind oft mit App-Monitoring ausgestattet, sodass Nutzer ihren Ertrag in Echtzeit verfolgen können. Mit einer maximal erlaubten Einspeiseleistung von 800 W in Deutschland sind Balkonkraftwerke eine einfache, sichere und kostengünstige Möglichkeit, aktiv zur Energiewende beizutragen und Stromkosten nachhaltig zu senken.
Balkonkraftwerk: Wie viel Watt sind in Deutschland erlaubt?
In Deutschland dürfen Balkonkraftwerke seit Mai 2024 eine maximale Einspeiseleistung von 800 Watt haben. Diese Grenze ist in der VDE-Norm DIN VDE 0100-551 sowie in den Richtlinien der Bundesnetzagentur festgelegt.
Sie sorgt dafür, dass kleine Solaranlagen sicher in bestehende Stromnetze eingebunden werden können, ohne Überlastungen oder Netzrückwirkungen zu verursachen. Die Gesamtleistung der Solarmodule darf dabei höher sein, solange der Wechselrichter die Einspeisung auf 800 W begrenzt.
Die Leistungsbegrenzung dient der Sicherheit, Netzstabilität und Vereinfachung der Anmeldung, da Balkonkraftwerke bis 800 W als „steckerfertige Anlagen“ gelten und keine aufwendige Installation oder Elektroabnahme benötigen.
Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine Übersicht darüber, welche Wattzahlen für Balkonkraftwerke in Deutschland erlaubt sind und welche nicht.
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Leistung (Watt) |
Zulässigkeit in Deutschland (Stand 2025) |
Erläuterung |
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600 W |
Erlaubt (frühere Grenze bis 2023) |
Wurde auf 800 W erhöht. |
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800 W |
Erlaubt (aktuell gültig) |
Maximal erlaubte Einspeiseleistung laut VDE. |
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900 W |
Nicht erlaubt |
Überschreitet gesetzliche Grenze. |
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1000 W |
Nicht erlaubt |
Gilt als größere PV-Anlage. |
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1200 W |
Nicht erlaubt |
Nur mit Netzbetreiber-Zulassung möglich. |
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1600 W |
Nicht erlaubt |
Erfordert Anmeldung und Fachinstallation. |
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2000 W |
Nicht erlaubt |
Nur als stationäre PV-Anlage genehmigungsfähig. |
Wie viel Strom produziert ein Balkonkraftwerk?
Ein Balkonkraftwerk kann erstaunlich viel Strom erzeugen. Wie viel genau, hängt von Faktoren wie Standort, Ausrichtung und Wetterbedingungen ab. Eine typische Anlage mit 800 W Wechselrichterleistung produziert im Durchschnitt etwa 600 bis 900 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht rund 15–20 % des Stromverbrauchs eines Zwei-Personen-Haushalts.
An einem sonnigen Sommertag kann ein Balkonkraftwerk 2 bis 3 kWh pro Tag liefern, im Winter dagegen meist nur 0,3 bis 0,8 kWh pro Tag. Der tatsächliche Ertrag hängt stark von der Sonneneinstrahlung und dem Standort ab – südliche Balkone erzielen deutlich höhere Werte als Nordlagen.
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So lässt sich die Stromproduktion grob berechnen: |
Der Ertrag eines Balkonkraftwerks wird bestimmt durch folgende Faktoren:
· Ausrichtung und Neigung der Solarmodule
· lokale Sonneneinstrahlung
· Wirkungsgrad von Modulen und Wechselrichter
· eventuelle Verschattung
· Sauberkeit der Module
Mit optimaler Ausrichtung (Südseite, 30–35° Neigung) kann ein Balkonkraftwerk seine maximale Leistung über viele Jahre zuverlässig erreichen.
Wie viele Geräte kann ich mit einem Balkonkraftwerk betreiben?
Ein Balkonkraftwerk kann viele Alltagsgeräte im Haushalt mit Strom versorgen – vor allem solche mit niedrigem bis mittlerem Energiebedarf. Der erzeugte Solarstrom wird dabei automatisch für die aktuell laufenden Geräte genutzt. Der Rest kommt weiterhin aus dem öffentlichen Netz. So lassen sich Stromkosten spürbar reduzieren, ohne den Alltag einzuschränken.
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über Geräte, die sich mit einem Balkonkraftwerk betreiben lassen:
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Gerät |
Durchschnittlicher Stromverbrauch (Watt) |
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Smart Display (z. B. Echo Show) |
5 W |
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Laptop/Computer |
50–100 W |
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Fernseher (TV) |
50–150 W |
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LED-Beleuchtung |
10–20 W pro Lampe |
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Kühlschrank |
100–200 W |
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Poolpumpe |
ab 300 W |
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Mikrowelle |
600–1200 W |
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Haartrockner |
800–1800 W |
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Waschmaschine |
500–2000 W |
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Bügeleisen |
1000–2000 W |
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Wäschetrockner |
1000–5000 W |
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Luft-Wasser-Wärmepumpe |
1000–5000 W |
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Klimaanlage |
1000–5000 + W |
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Elektrische Heizung |
1000–4000 + W |
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Elektroherd |
1000–5000 + W |
Die Stromerzeugung eines Balkonkraftwerks schwankt stark mit den Jahreszeiten. Ein 800-Watt-Balkonkraftwerk erzeugt im Sommer (Mai–August) die höchste Leistung. Dank langer Sonnentage und hoher Einstrahlung erreicht es hier Spitzenwerte von durchschnittlich 90–100 kWh pro Monat. Im Frühling und Herbst sinkt die Produktion auf etwa 50–75 kWh, während im Winter (Dezember–Februar) meist nur 20–35 kWh pro Monat erreicht werden.
Die Jahresproduktion liegt in Deutschland je nach Standort zwischen 600 und 900 kWh pro Jahr. Entscheidend für den Ertrag sind Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Sonnenstunden. Optimal ausgerichtete Module (Südseite, 30–35° Neigung) liefern deutlich höhere Werte.
Das Diagramm zeigt die tägliche Stromproduktion eines 800-W-Balkonkraftwerks im Jahresverlauf – mit klarer Spitze in den Sommermonaten und geringerer Leistung im Winter.

Einspeisevergütung für Balkonkraftwerke
Die Einspeisevergütung ist eine staatlich geregelte Zahlung für Strom, der aus erneuerbaren Energien ins öffentliche Netz eingespeist wird. Bei einem Balkonkraftwerk steht jedoch der Eigenverbrauch im Vordergrund: Der erzeugte Solarstrom wird direkt im Haushalt genutzt, wodurch sich der Strombezug aus dem Netz und somit die Stromkosten reduzieren. Eine Vergütung für eingespeisten Überschussstrom ist technisch möglich, aber in der Praxis selten, da der Ertrag meist gering und der bürokratische Aufwand hoch ist.
Die aktuelle Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen (unter 10 kWp) liegt in Deutschland bei etwa 8–12 Cent pro kWh. Da Balkonkraftwerke jedoch meist nur wenige Hundert Kilowattstunden einspeisen, lohnt sich die Anmeldung zur Vergütung kaum. Stattdessen liegt der Fokus auf direkter Stromkosteneinsparung: Bei einem Strompreis von rund 30–35 Cent pro kWh kann ein 800 W-Balkonkraftwerk mit etwa 600–900 kWh Jahresertrag bis zu 250–300 Euro pro Jahr sparen.
Damit amortisieren sich Anschaffungskosten von rund 500–800 Euro meist innerhalb von zwei bis drei Jahren, was Balkonkraftwerke zu einer wirtschaftlich sinnvollen und nachhaltigen Investition macht.
Wie lässt sich die Stromerzeugung eines Balkonkraftwerks steigern?
Die Stromerzeugung eines Balkonkraftwerks lässt sich durch einige gezielte Maßnahmen deutlich steigern. Der wichtigste Faktor ist die optimale Ausrichtung und Neigung der Solarmodule – idealerweise nach Süden mit etwa 30–35° Neigungswinkel. Auch regelmäßige Reinigung der Module ist entscheidend, da Staub, Pollen oder Laub den Wirkungsgrad reduzieren können.
Weitere Tipps zur Leistungssteigerung sind:
· Verschattung vermeiden: Schon kleine Schattenflächen können den Ertrag deutlich mindern.
· Hochwertiger Wechselrichter: Ein effizienter, passender Wechselrichter (z. B. mit MPPT-Technologie) sorgt für maximale Energieausbeute.
· Leistungsreserve bei Modulen: Etwas stärkere Solarmodule (z. B. 900 W bei 800 W Wechselrichter) liefern auch bei schwachem Licht stabile Werte.
· Monitoring nutzen: Mit Apps oder Smart-Plug-Systemen lässt sich der Eigenverbrauch optimal steuern.
Da Balkonkraftwerke vorrangig für Eigenverbrauch ausgelegt sind, wird eingespeister Strom nur selten vergütet. Eine optimale Nutzung des Wechselrichters oder die Nutzung eines Batteriespeichers bringt meist höhere Ersparnisse als die geringe Vergütung pro eingespeister Kilowattstunde.
So verändert sich der Solarertrag im Laufe des Tages:

Um die Leistung eines Balkonkraftwerks zu optimieren, ist vor allem die Ausrichtung und Neigung der Solarmodule entscheidend. Die Module sollten möglichst viel direkte Sonneneinstrahlung über den Tag hinweg erhalten.
So erzielen Sie eine optimale Ausrichtung:
· In Deutschland ist eine Südausrichtung ideal, da sie den höchsten Tagesertrag liefert.
· Alternativ können Südost- oder Südwestbalkone ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.
· Nordbalkone sind weniger geeignet, da sie zu wenig direkte Sonne abbekommen.
So finden Sie die optimale Neigung:
· Der Winkel zwischen 30° und 35° erzielt den besten Jahresertrag.
· Bei senkrechter Montage (z. B. an Balkonbrüstungen) ist der Ertrag im Winter besser, im Sommer jedoch etwas geringer.
· Verstellbare Halterungen oder Aufständerungen helfen, die Neigung saisonal anzupassen.
Die folgende Grafik zeig den Tagesverlauf der PV-Stromerzeugung mit zwei verschiedenen Ausrichtungen im Vergleich.

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Der integrierte AC-Eingang mit 2.300 W und AC-Ausgang mit 1.500 W sorgt für eine stabile und effiziente Energieversorgung im Haushalt. Für maximale Sicherheit sorgt ein intelligentes Brandschutzsystem, das Brände automatisch erkennt, Alarm schlägt und selbstständig löscht.
Über die Jackery Home App lassen sich Verbrauch, Stromproduktion und dynamische Stromtarife in Echtzeit steuern. Dank der Hybrid Charge-Technologie erreicht das Jackery HomePower 2000 Ultra eine Ladung von 80 % in nur 52 Minuten.
Mit einer flexiblen Kapazität von 2 bis 8 kWh, einem Betriebstemperaturbereich von –20 °C bis +55 °C, IP65-Wasserschutz und einer 10-jährigen Garantie steht das Jackery HomePower 2000 Ultra für Langlebigkeit, Effizienz und moderne Energieautarkie – die perfekte Lösung für alle, die Solarstrom einfach und sicher nutzen möchten.
Die wichtigsten Fakten rund um das Jackery HomePower 2000 Ultra finden Sie in der folgenden Tabelle:
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Das Jackery HomePower 2000 Ultra: Die wichtigsten Merkmale |
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Gewicht |
26,4 kg |
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Maße |
270 × 445 × 270 mm |
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IP-Schutzart |
IP 65 |
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Wechselrichter-Topologie |
Isoliert |
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Zellchemie |
LiFePO4 |
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Kapazität |
40 Ah |
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Batterie-Spannungsbereich |
46,4-58,4 V DC |
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Maximaler Lade-/Entladestrom |
40 A/40 A |
Sicherheitsaspekte bei der Nutzung eines Balkonkraftwerks
Grundsätzlich sind die Installation und die Nutzung eines Balkonkraftwerks unkompliziert und sicher möglich. Dennoch haben wir unsere wichtigsten Sicherheitstipps noch einmal für Sie zusammengefasst:
· Zertifizierte Komponenten verwenden: Achten Sie darauf, dass Wechselrichter, Stecker und Kabel VDE- und CE-zertifiziert sind und den deutschen Sicherheitsnormen entsprechen.
· Sichere Steckverbindung: Nutzen Sie idealerweise eine Wieland-Steckdose, da sie gegen unbeabsichtigtes Herausziehen und Feuchtigkeit besser geschützt ist als herkömmliche Schuko-Stecker.
· Brandschutz beachten: Wechselrichter sollten nicht direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze ausgesetzt werden. Eine gute Belüftung verhindert Überhitzung.
· Fachgerechte Montage: Module müssen sturmfest und stabil befestigt sein, um Schäden durch Wind oder Vibrationen zu vermeiden.
· FI-Schutzschalter (RCD): Eine Steckdose mit integriertem Fehlerstromschutz bietet zusätzliche Sicherheit.
· Regelmäßige Wartung: Überprüfen Sie regelmäßig Kabel, Stecker und Module auf Beschädigungen oder Verschmutzung.
FAQs
1) Sind 2000 Watt Balkonkraftwerke erlaubt?
Nein, in Deutschland sind aktuell nur 800 Watt Einspeiseleistung erlaubt. Anlagen mit 2000 Watt gelten als größere PV-Systeme und müssen offiziell angemeldet werden.
2) Wie viel Watt ist für ein Balkonkraftwerk sinnvoll?
Ein 800-Watt-System ist ideal. Es nutzt die gesetzlich erlaubte Maximalleistung und liefert ein gutes Verhältnis zwischen Ertrag und Kosten.
3) Kann ich eine Waschmaschine mit einem Balkonkraftwerk betreiben?
Nur teilweise. Eine Waschmaschine verbraucht meist 1000–2000 Watt, daher kann das Balkonkraftwerk nur einen Teil des Strombedarfs decken.
4) Kann ich mein Balkonkraftwerk an jede Steckdose anschließen?
Nein, empfohlen ist eine Wieland-Steckdose, da sie sicherer ist als eine normale Schuko-Steckdose.
5) Kann ein 800 Watt Solarpanel einen Kühlschrank betreiben?
Ja, ein Kühlschrank mit 100–200 Watt Verbrauch kann tagsüber problemlos mit Strom aus einem 800-Watt-Balkonkraftwerk betrieben werden.
Fazit
Ein Balkonkraftwerk ist eine einfache und effiziente Möglichkeit, selbst Strom zu erzeugen und aktiv zur Energiewende beizutragen. Viele stellen sich dennoch die Frage, wie viel Watt das Balkonkraftwerk eigentlich haben darf. In Deutschland sind derzeit 800 Watt Einspeiseleistung erlaubt. Das ist genug, um den eigenen Haushalt spürbar zu entlasten. Diese Grenze gewährleistet Sicherheit, Netzstabilität und eine unkomplizierte Installation ohne großen bürokratischen Aufwand. Wer seinen Solarstrom optimal nutzt, kann bis zu 300 Euro Stromkosten pro Jahr sparen und die Investition in nur wenigen Jahren amortisieren.
Das innovative Balkonkraftwerk von Jackery zeigt, wie modern und leistungsstark Balkonkraftwerke heute sind: Hohe Effizienz, integrierter Wechselrichter, smarte App-Steuerung und Sicherheitsfunktionen machen es zur idealen Lösung für alle, die Solarenergie flexibel und komfortabel nutzen möchten. So wird das Balkonkraftwerk zu einem wichtigen Baustein für eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung in Deutschland.