Die Fastnacht, die in den Wochen vor Ostern gefeiert wird und eng mit religiösen Bräuchen verbunden ist, ist eine farbenfrohe Tradition. Bevor die harte Fastenzeit anfängt, ist der Karneval die letzte Chance, um zu essen, zu trinken und sich zu amüsieren. Der Karneval 2026 startet am 12. Februar (Weiberfastnacht) und endet am 17.
Februar (Veilchendienstag). Zur Fastnacht finden normalerweise organisierte Umzüge mit prächtig geschmückten Wagen statt, die durch die Stadt fahren. Die Jackery Explorer 300D und Explorer 240 v2 bieten Karnevalsbesuchern und Zuschauern die Möglichkeit, während der ausgedehnten Outdoor-Aktivitäten Mobiltelefone und andere Geräte aufzuladen.
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Bedeutende Erkenntnisse: |
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Woher kommt der Karneval?
Der Karneval hat sehr alte Ursprünge. Schon in der Antike begingen verschiedene Kulturen Fruchtbarkeits- und Frühlingsfeste, um den Winter zu vertreiben und die bevorstehende warme Jahreszeit willkommen zu heißen. Feste in Ehren des Gottes Saturnus wurden schon von den Römern gefeiert, und diese waren ausgelassen.
Diese waren durch Fröhlichkeit, Maskierungen und die Umkehr gesellschaftlicher Rollen gekennzeichnet. An diesen Tagen wurde reichlich gegessen und getrunken, die Mächtigen mit Spott bedacht und Standesunterschiede aufgehoben – Elemente, die bis heute gültig sind.
Die Entwicklung des Karnevals
Im Lauf der Zeit wurde das Fest mit den christlichen Bräuchen, vor allem mit der Fastenzeit, verknüpft. Der Ausdruck „Karneval“ hat seinen Ursprung im Lateinischen „carne vale“, was übersetzt „Fleisch lebe wohl“ bedeutet. Somit stellt der Karneval die letzte Möglichkeit dar, vor Beginn der Fastenzeit fröhliche Feiern abzuhalten.
Die Tage vor Aschermittwoch, die von Ausgelassenheit geprägt waren, boten die Möglichkeit, noch einmal ausgiebig zu essen, zu trinken und zu feiern, bevor die entbehrungsreiche Zeit der Enthaltsamkeit begann. Als das Christentum sich verbreitete, wurden diese heidnischen Bräuche in den kirchlichen Kalender aufgenommen und entwickelten sich zum heutigen Karneval.
Das närrische Treiben hat in den Karnevalshochburgen und auch in der thüringischen Diaspora überlebt. Es entstand eine Feierkultur, die weltliche Freude mit religiösen Elementen verknüpfte und in vielen Teilen Europas bis heute fortbesteht.
Wann findet Karneval 2026 statt?
Der Zeitpunkt des Faschings ist stets vom Ostersonntag abhängig. Fasching erreicht jedoch in der Fastnachtswoche seinen Höhepunkt. Der Aschermittwoch markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die auf Ostern vorbereitet.
Traditionell startet der Straßenkarneval an Weiberfastnacht, die im kommenden Jahr auf den 12. Februar 2026 fällt. Am 16. Februar 2026 kommt der beliebte Rosenmontag, gefolgt vom Veilchendienstag am 17. Februar 2026, an dem die letzten Umzüge und Feiern stattfinden. Am 18. Februar 2026 (Aschermittwoch) beginnt die Fastenzeit, der auch das Ende der Feierlichkeiten entspricht.

Fasching 2026 auf einen Blick:
Obwohl das genaue Datum für Fasching 2026 je nach Region unterschiedlich ist, fällt der Höhepunkt der närrischen Zeit wie gewohnt in die Woche vor Aschermittwoch. Nachfolgend einige wesentliche Karnevalstermine:
Weiberfastnacht: Donnerstag, 12. Februar 2026
Am Donnerstag dieser Woche startet in zahlreichen Städten der Straßenkarneval. Ein weithin bekannter Brauch besteht darin, dass Frauen Männern symbolisch die Krawatte abschneiden. Dies soll zeigen, dass für einige Tage alles ein wenig anders läuft.
Faschingswochenende: Samstag, 14. Februar 2026
Von Samstag bis Rosenmontag ist in zahlreichen Städten und Gemeinden Ausnahmezustand: Bunte Umzüge, Maskenbälle und Kinderfaschingspartys sowie Unmengen von Konfetti verwandeln die Straßen in fröhliche Feiermeilen.
Faschingssonntag: Sonntag, 15. Februar 2026
Am Karnevalstag ziehen zahlreiche große Umzüge durch die Städte, was für Familien ein Höhepunkt ist. Für Kinder ist es erlaubt, sich zu kostümieren, Kamellen zu sammeln und fröhlich mitzufeiern.
Rosenmontag: Montag, 16. Februar 2026
In Köln, Mainz, Düsseldorf und zahlreichen weiteren Städten ziehen die berühmten Rosenmontagsumzüge mit prächtigen Wagen, Musik und bester Stimmung durch die Straßen.
Fastnacht: Dienstag, 17. Februar 2026
Bevor am Abend vielerorts symbolisch die „Faschingspuppe“ verbrannt oder beerdigt wird, wird noch einmal gefeiert, getanzt und gelacht. Damit ist der Fasching offiziell zu Ende.
Welche Karnevalsbräuche sind beliebt?
Karneval ist ein zeitloses kulturelles Fest, das alle Menschen einbezieht. In dieser Zeit werden viele farbenfrohe Traditionen gepflegt. Vor allem die nachfolgenden Traditionen erfreuen sich großer Beliebtheit:

Sich kostümieren
Zu Fastnacht nehmen das Verkleiden und Kostümieren einen hohen Stellenwert ein. Masken wurden bereits in der Antike getragen, um böse Geister fernzuhalten. Heutzutage symbolisiert die Verkleidung vor allem Kreativität und Vergnügen. An diesem Tag ziehen die Leute gerne Verkleidungen als Hexe, Narr, Teufel, Monster usw. an.
Karnevalsumzüge
Es finden dann die Karnevalszüge statt, die von den eher überschaubaren Umzügen einzelner Stadtteile bis hin zu Großveranstaltungen wie dem acht Kilometer langen Kölner Rosenmontagszug reichen.
Zur Fastnacht finden normalerweise organisierte Umzüge mit prächtig geschmückten Wagen statt, die durch die Stadt fahren. Die Leute auf den Umzugswagen werfen dabei mit Leckereien.
Narrenrufe
Zur Fastnachtszeit gehören auch die Narrenrufe dazu. Narrenrufe, die bekannt sind, umfassen beispielsweise Helau, Alaaf, Ahoi und Hex sowie viele andere. Diese sind keineswegs zufällig, sondern regional tief verwurzelt, sodass bestimmte Ausrufe in anderen Regionen negativ auffallen.
Um zu vermeiden, dass Sie einen negativen Eindruck hinterlassen, merken Sie sich Folgendes: In Köln sagt man „Alaaf“, in Düsseldorf „Helau“.
Narrensitzungen
Karnevals- oder Narrensitzungen sind oft große Bühnenevents, bei denen sich Menschen versammeln, um gemeinsam zu feiern und vor allem zu lachen. In zahlreichen Gebieten werden Sitzungen mit Büttenreden, Tanzgruppen und Musik abgehalten.
Diese Events zeichnen sich aus durch Humor, Satire und traditionelle Karnevalsmusik. Manche der größten Events ihrer Art werden sogar im Fernsehen ausgestrahlt.
Weiberfastnacht
Traditionell liegt am Donnerstag vor Rosenmontag die Macht in den Händen der Frauen. Am Donnerstag vor Rosenmontag übernehmen die Frauen alljährlich symbolisch das Zepter und sorgen mit bunten Kostümen, Feiern und Bräuchen für gute Laune.
Dazu zählen Traditionen wie das Krawattenabschneiden durch Frauen (Frauen überfallen Männer und schneiden ihnen die Krawatte ab, was symbolisch für den Entzug männlicher Autorität steht).
Nubbelverglühung
Der sogenannte Nubbel wird im Kölner Karneval verbrannt. Eine mit alter Kleidung bekleidete Strohpuppe in Menschengestalt, die für die Sünden und das Unglück des vergangenen Jahres steht. Mit der Verbrennung wird das Ende der Faschingszeit dargestellt.
Wo findet Deutschlands größter Karneval statt?
Die bedeutendsten Karnevalsfeiern in Deutschland finden vor allem im Rheinland statt. In Köln, Düsseldorf und Mainz werden die größten und bekanntesten Feiern abgehalten. Die jährlichen Karnevals in diesen Städten locken Millionen von Touristen aus dem ganzen Land und sogar aus aller Welt an. Hier ist eine kurze Vorstellung einiger der größten Karnevalsveranstaltungen in Deutschland:
Köln
Der Kölner Karneval wird weithin als der größte und einflussreichste in Deutschland angesehen und ist weltweit nach dem Karneval in Rio de Janeiro der zweitgrößte. Mit dem Beginn des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht, dem Donnerstag vor Rosenmontag, wird es richtig bunt und närrisch.
Sein großartiger Festumzug, die riesigen Straßenfeste, die Elefanten und der markante Slogan „Kölle Alaaf!“ machen ihn berühmt. Der Umzug am Rosenmontag erstreckt sich über 6,5 Kilometer auf einer 7 Kilometer langen Strecke, wobei es von Süßigkeiten und Blumen nur so regnet und ein wahrhaft spektakuläres Bild entsteht. Fest steht: Wer zum Umzug, zur Feier oder einfach zum Bützen und Schunkeln kommt, ist in der Karnevalshochburg Köln genau richtig.
Düsseldorf
Der Karneval in Düsseldorf, der zur Nachbarstadt von Köln gehört, ist ebenso prächtig, jedoch moderner und anspruchsvoller. Bevor der Karneval in der Landeshauptstadt mit dem Rosenmontagszug seinen Höhepunkt erreicht, bietet das familiäre Treiben auf der Kö am Karnevalssonntag eine Gelegenheit zum ausgelassenen Feiern. Ab 11.11 Uhr versammeln sich mehrere hunderttausend Menschen auf dem Boulevard, selbstverständlich im Kostüm.
Sein Leitmotiv „Helau!“ ist in der ganzen Stadt zu hören, und die Umzüge sind berühmt für ihre Hightech-Fahrzeuge, einfallsreichen Vorführungen und politische Satire. Der Düsseldorfer Karneval ist minutiös geplant, mit professionell einstudierten Programmen, und zieht viele junge Menschen sowie internationale Besucher an.
Mainz
Der scharfzüngige politische Fokus hebt die „Meenzer Fassenacht“ deutlich von anderen Fastnachtshochburgen im Rheinland ab, zu denen vor allem Düsseldorf und Köln gehören. Die einzigartigen „Schwellköppe“ aus Mainz sowie die kunstvoll gestalteten, großen politischen Motivwagen, die beim Rosenmontagszug verwendet werden, sind bundesweit bekannt.
Der sieben Kilometer lange Rosenmontagszug in Mainz hat einen Volksfestcharakter. Die zahlreichen Garden sorgen mit viel Musik für einen feucht-fröhlichen Ausnahmezustand in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt.
Tipps für eine gelungene Karneval
Besonders für Karnevalsneulinge aus Ländern, in denen solche Traditionen nicht verbreitet sind, kann die Einzigartigkeit des deutschen Karnevals schnell überfordernd wirken. Hier einige Ratschläge für eine erfolgreiche Karnevalsfeier:

Tipp 1: Planung im Voraus vornehmen
In einigen Gegenden wird der Karneval als Großereignis gefeiert. Bei beliebten Umzügen, wie dem Rosenmontag in Köln und Düsseldorf, sind die Straßen bereits am frühen Morgen dicht gefüllt. Um sich einen guten Platz zu sichern, ist es ratsam, mindestens 2–3 Stunden vorher anwesend zu sein.
Tipp 2: Greifen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel zurück.
Im Karneval kommt es in den Stadtzentren oft zu Verkehrsstörungen. Um Staus und die Suche nach einem Parkplatz zu umgehen, empfehlen wir Ihnen dringend, auf öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Züge oder Straßenbahnen zurückzugreifen.
Tipp 3: Dekorationen wählen, die umweltfreundlich sind
Nutzen Sie Verzierungselemente aus Textil oder Papier. Meiden Sie Plastik. Nach der Feier können viele Dinge wiederverwendet oder recycelt werden. Statt jedes Jahr neue Verkleidungen zu kaufen, können Kostüme selbst hergestellt oder aus zweiter Hand erworben werden.
Tipp 4: Eine warme Jacke einpacken
Im Februar sind die Temperaturen in Deutschland noch niedrig, vor allem am Morgen und am Abend. Eine wind- und wasserdichte Jacke ist daher unabdingbar. Es ist ratsam, mehrere Schichten Kleidung zu tragen, um Ihre Kleidung an Ihre Körpertemperatur anpassen zu können.
Tipp 5: Powerbank einpacken
Ihr Smartphone ist essenziell für die Navigation, das Fotografieren und den Austausch mit Ihren Freunden. Bei intensiver Nutzung während des Karnevals entlädt sich der Akku jedoch schnell. Daher ist es unbedingt erforderlich, dass Sie eine voll aufgeladene Powerbank (z. B. die Jackery Explorer 300D/240 v2) mitbringen und diese vor Ihrer Abreise vollständig aufladen.
Tipp 6: Bewahren Sie Distanz zu den Festwagen.
Bei den großen Karnevalsumzügen hat Ihre Sicherheit höchste Priorität. Halten Sie Abstand zu den Festwagen und verfolgen Sie diese nicht. Meiden Sie es vor allem, am Straßenrand zu stehen. Halten Sie ein Auge auf die Kinder, damit sie nicht umgestoßen werden oder in den Verkehr geraten.
Jackery: Eine kraftvolle Energiequelle für die Teilnahme an Karneval Feierlichkeiten
In Deutschland ist Karneval nicht nur ein grandioses Spektakel mit Straßenumzügen und ausgelassenen Feierlichkeiten, sondern ein landesweites, mitreißendes Ritual. Von Köln bis Düsseldorf schlüpfen die Menschen in aufwendige Kostüme und Masken und feiern ausgelassen im ohrenbetäubenden Lärm von Trommeln und Gongs.
Doch für Touristen und Zuschauer wird das Aufladen von Handys, Kameras und Lautsprechern während der ausgedehnten Aktivitäten im Freien oft zu einem „unsichtbaren Ärgernis“, das das Erlebnis trübt. Hier kommen die tragbaren Powerstations von Jackery ins Spiel, insbesondere die Explorer 300D und Explorer 240 v2, die mit ihrer überragenden Leistung eine zuverlässige Energiequelle darstellen, die jeder Karnevalist dabei hat und so für mehr Freiheit und Genuss sorgt.
Jackery Explorer Tragbare Powerstation 300D
Der Jackery Explorer 300D ist eine hervorragende Wahl für den Karneval 2026 in Deutschland. Da er erst Ende 2025 auf den Markt kam, nutzt du hier die neueste Technologie für deine Kostümbeleuchtung, Musik oder Party-Gadgets.

Ultra-leicht & Kompakt für den Umzug: Beim Karnevalsumzug zählt jedes Gramm, wenn man stundenlang zu Fuß unterwegs ist. Mit nur ca. 2,5 kg ist der 300D extrem leicht (ca. 40% leichter als vergleichbare Powerstations). Er hat ein schlankes Hochformat, das problemlos in einen Rucksack oder einen kleinen Bollerwagen passt.
Das integrierte 140W USB-C Kabel dient gleichzeitig als robuster Tragegriff – du hast also immer ein Ladekabel dabei, ohne Kabelsalat.
Pure DC-Effizienz (Ohne Lüftergeräusche): Anders als klassische Powerstations verzichtet der 300D auf einen schweren AC-Wechselrichter (für 230V Steckdosen) und setzt auf reinen Gleichstrom (DC). Da keine Umwandlung von DC in AC stattfindet, hält der Akku bei USB-Geräten (Handys, LED-Lichterketten, mobile Lautsprecher) deutlich länger. Da kein Wechselrichter gekühlt werden muss, hat das Gerät keine Lüfter. Es ist absolut geräuschlos (0 dB), sodass es die Karnevalsmusik nicht stört.
Power für moderne Gadgets: Obwohl er klein ist, bietet der 300D moderne Anschlüsse für alles, was du am Rosenmontag brauchst. Mit 288 Wh kannst du ein Smartphone ca. 13-15 Mal aufladen oder eine LED-Kostümbeleuchtung das ganze Wochenende betreiben. Mit 288 Wh Energie – das entspricht bis zu 9 Powerbanks – und einer maximalen Leistung von 300 W bietet diese leichte Powerstation (2,5 kg) 3*USB-C, 1*USB-A und eine 12-Volt-Autosteckdose.
Robustheit für deutsches Winterwetter: Karneval in Deutschland bedeutet oft Kälte oder Nieselregen. Der Explorer 300D arbeitet zuverlässig bei Temperaturen von -15 °C bis +45 °C. Selbst bei Frost in Köln oder Düsseldorf macht der Akku nicht schlapp.
LiFePO4-Technologie: Der Akku ist extrem langlebig (bis zu 4.000 Zyklen) und sicher – perfekt, wenn es im Gedränge mal etwas rauer zugeht.
Jackery Explorer Tragbare Powerstation 240 v2
Für junge Reisende oder Alleinreisende, die Wert auf Mobilität legen und nur die wichtigsten elektronischen Geräte mitnehmen möchten, ist der Jackery Explorer 240 v2 dank seiner kompakten Größe, seines geringen Gewichts und seiner einfachen Bedienung der ideale Begleiter. Seine Vorteile:

Extrem portabel, einhändig bedienbar: Der Jackery Explorer 240 v2 ist leichter und portabler als herkömmliche Produkte und damit das kleinste 300-W-Ladegerät unter den gängigen Marken. Mit einem Gewicht von nur ca. 3,6 kg und Abmessungen von ca. 23,1 x 15,3 x 16,8 cm (etwa so groß wie eine große Thermoskanne) passt er problemlos in Rucksack oder Handtasche. Dank des kompakten, faltbaren Griffs und des Tragegurts ist er perfekt für unterwegs.
Praktische Kapazität von 256 Wh: Die Jackery Explorer 240 v2 ist eine tragbare Powerstation mit einer Kapazität von 256 Wh. Damit können Sie ein Mobiltelefon 5-6 Mal vollständig aufladen und einen ganzen Tag lang fotografieren und filmen. Sie erfüllt damit wichtige Anforderungen wie Navigation, Fotografie und das Teilen in sozialen Medien. Sie verfügt über einen Netzanschluss, einen USB-A-Anschluss und einen USB-C-Anschluss, sodass Sie bis zu 5 Geräte gleichzeitig laden können – schnell und bequem.
Schnellladen und effizientes Aufladen: Die Jackery Explorer 240 v2 unterstützt drei einfache Schnelllademethoden: Netzstrom, Solarstrom und Autoladung. Normalerweise dauert eine vollständige Ladung mit einem Netzteil 2 Stunden. Durch Aktivierung des Notlademodus über die App ist sie jedoch in nur 1 Stunde vollständig aufgeladen. Auch im Freien kann sie mit einem Solarpanel geladen werden; beispielsweise dauert eine vollständige Ladung in Kombination mit einem Jackery SolarSaga (80 W x 1) 5 Stunden.
Leise und umweltfreundlich, perfekt für die Festtagsstimmung: Der Jackery Explorer 240 v2 wird ausschließlich elektrisch betrieben und ermöglicht Ihnen so umweltfreundliche Energie. Dank seines geringen Geräuschpegels (nur 42 Dezibel), der Emissionsfreiheit und der Rauchentwicklung stört er zudem niemanden in der Umgebung und entspricht damit dem hohen deutschen Bewusstsein für Umweltschutz und öffentliche Ordnung.
Was ist der Unterschied zwischen Fastnacht, Fasting und Karneval?
Bei der Vielzahl an Begriffen kann man schon einmal den Überblick verlieren: Die einen begehen den Karneval, andere machen Urlaub in den Faschingsferien, und wieder andere organisieren eine Fastnachtsparty für ihre Nachbarn.
Was sind also die Unterschiede? In Wirklichkeit wird in ganz Deutschland dasselbe Fest gefeiert, wobei jedoch bestimmte Karnevalsbräuche oder Faschingstraditionen unterschiedliche Bezeichnungen tragen. Die verschiedenen Begriffe sind hauptsächlich regional bedingt:
Fastnacht
Der Begriff Fastnacht bedeutet wörtlich „Nacht vor dem Fasten“, in der noch einmal unbeschwert gefeiert werden kann. In den meisten Teilen des Südwestens Deutschlands wird „Fastnacht“ gesagt. Sie weist häufig einen traditionellen und teilweise mystischen Charakter auf, mit Holzmasken und Narrenzünften.
Fasching
Der Begriff Fasching leitet sich vom „Fastenschank“ ab, was den letzten Ausschank von alkoholischen Getränken vor der Fastenzeit bezeichnet. In Ostdeutschland und Bayern wird meist der Begriff „Fasching“ verwendet, wenn es um die närrischen Feierlichkeiten geht.
Karneval
Der Begriff „Karneval“ stammt vom italienischen „carnevale“, einer Abkürzung des lateinischen Begriffs „carnislevamen“, was „Fleischwegnahme“ bedeutet. Fasching: In Rheinland und weiten Teilen Norddeutschlands bezeichnet die Mehrheit es als Karneval. Vor allem in den Hochburgen Köln und Düsseldorf solltest du unbedingt das Thema Karneval ansprechen. Hier herrschen große Umzüge, Sitzungen und zahlreiche Kostümfeste vor.

Ist Karneval ein Feiertag?
In Deutschland sind Weiberfastnacht, Rosenmontag und Aschermittwoch keine gesetzlichen Feiertage. Aber mach dir keine Sorgen! Am Frauenkarneval oder Rosenmontag gewähren viele Unternehmen (insbesondere im Rheinland) ihren Mitarbeitern einen halben oder ganzen freien Tag; gelegentlich ist die gesamte Innenstadt menschenleer. Während des Karnevals bleiben einige Schulen sogar geschlossen.
Muss ich während des Karnevals arbeiten?
Im Prinzip ja. An Tagen wie Weiberfastnacht, Rosenmontag und Faschingsdienstag handelt es sich in keinem Bundesland um gesetzliche Feiertage, weshalb grundsätzlich Arbeitspflicht besteht. Um sich als Arbeitnehmer während der Arbeit in das Faschingsgeschehen zu stürzen, ist es meist nötig, einen Urlaubstag einzutragen.
Allerdings gewähren viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern freiwillig einen halben oder ganzen bezahlten „Brauchtums-Tag“. Aber Achtung: Dabei handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, nicht um ein garantiertes Recht. Es sei denn, der Urlaubsanspruch ist ausdrücklich in den Vereinbarungen des Arbeitsvertrags, der Betriebsvereinbarung oder des Tarifvertrags verankert.
Häufig gestellte Fragen
Nachfolgend finden Sie die häufig gestellten Fragen zu dem Rosenmontag 2026:
1. Wann beginnt der Karneval 2026?
Der Höhepunkt des Faschings 2026 liegt zwischen dem 12. und 17. Februar 2026 – mit Weiberfastnacht am 12. Februar, Rosenmontag am 16. Februar und Faschingsdienstag am 17. Februar.
2. Wo ist Karneval im Jahr 2026?
Der Karneval 2026 wird deutschlandweit gefeiert, insbesondere in Köln, Düsseldorf, Mainz und Bonn sowie in Bayern und Baden-Württemberg mit ihren traditionellen Faschings- und Fasnetsfesten.
3. Wann ist Karneval 2026 in NRW?
In Nordrhein-Westfalen erreicht der Karneval 2026 seinen Höhepunkt mit der Weiberfastnacht am Donnerstag, dem 12. Februar, gefolgt vom Rosenmontag am 16. Februar und dem Veilchendienstag am 17. Februar.
Wichtige Termine für Karneval 2026:
Weiberfastnacht: Donnerstag, 12. Februar 2026
Karnevalssamstag: 14. Februar 2026
Karnevalssonntag: 15. Februar 2026
Rosenmontag: Montag, 16. Februar 2026
Veilchendienstag: Dienstag, 17. Februar 2026
4. Wann beginnt der Kölner Karneval 2026?
Vom Weiberfastnacht bis zum Veilchendienstag – in Köln dreht sich der jecke Planet über sechs Tage im Rahmen der „Fünften Jahreszeit“, dem Karneval. Die zentralen Sitzungstermine:
Weiberfastnacht: Donnerstag, 12. Februar 2026
Karnevalsfreitag: Freitag, 13. Februar 2026
Karnevalssamstag: Samstag, 14. Februar 2026
Karnevalssonntag: Sonntag, 15. Februar 2026
Rosenmontag: Montag, 16. Februar 2026
Veilchendienstag: Dienstag, 17. Februar 2026
5. Wann ist Weiberfastnacht?
Je nach Tradition wird die Weiberfastnacht (auch bekannt als Altweiberfastnacht) an verschiedenen Tagen gefeiert. Der Donnerstag vor dem Rosenmontag, bekannt als Schmutziger Donnerstag, ist meist der Tag, der die Tollen Tage einleitet – die letzten paar Tage vor Beginn des Fastens.
Am besagten Tag wurde den Frauen aus Spaß die Verantwortung übertragen. Heutzutage „besetzen“ sie zu dieser Zeit das Rathaus und schneiden Männern mit einer Schere die Krawatten ab, um den vorübergehenden Rollentausch zu symbolisieren.
Abschließende Gedanken
Karneval, der auch unter den Namen Fastnacht oder Fasching bekannt ist, gehört zu den buntesten und fröhlichsten Festen des Jahres. Egal, ob Umzüge, ausgelassene Feiern oder kunstvolle Maskenbälle – der Karneval hat für jeden etwas zu bieten.
In Köln, Düsseldorf und Mainz werden die größten und bekanntesten Feiern abgehalten. Bei hochfrequentierten Umzügen wie dem Kölner Rosenmontag sind die Straßen bereits am frühen Morgen gut gefüllt. Um sich einen guten Platz zu sichern, ist es ratsam, mindestens 2–3 Stunden vorher anwesend zu sein.