Bodensee-Angeln: Die Top-Spots und praktische Tipps für Angler

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am bodensee angeln
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Der Bodensee, einer der größten europäischen Binnengewässer, zeichnet sich durch seine beeindruckende Landschaft aus, die von idyllischen Städten und Dörfern am Ufer sowie einer vielfältigen Fischpopulation geprägt ist.

Der Bodensee ist Heimat vieler Fischarten, darunter am häufigsten Hecht, Felchen und Zander. Mit der passenden Ausrüstung und einer gründlichen Vorbereitung steht deinem gelungenen Angelurlaub nichts mehr im Weg.

Zur Basisausstattung für das Angeln am Bodensee zählen Angelruten, Köder, Haken, Polarisationsfilter, Schwimmwesten und tragbare Stromversorgungen. Für Angler am Bodensee sind die Jackery Explorer 500 v2 und Jackery Explorer 1000 v2 die optimalen Stromversorgungsoptionen.

 

Bedeutende Erkenntnisse:

  • Der Bodensee beherbergt eine Vielzahl von Fischarten, zu denen am häufigsten Hecht, Felchen und Zander zählen.
  • Für das Angeln am Bodensee auf der deutschen Seite wird nebem dem Fischereischein auch der jeweilige Angelerlaubnisschein für den jeweiligen Seeabschnitt benötigt.
  • Zu den vielversprechenden Angelplätzen am Bodensee zählen Konstanz, Reichenau und Langenargen.
  • Zur Grundausrüstung für das Angeln im Bodensee gehören Angelruten, Köder, Haken, Polarisationsfilter, Schwimmwesten und tragbare Stromquellen.
  • Halten Sie sich an die Mindestgrößenbeschränkungen und setzen Sie alle Fische, die die Standards nicht erfüllen, wieder ins Wasser zurück.
  • Der Frühling und der Herbst gelten als besonders gute Zeiten zum Angeln, da die Fische in diesen Perioden besonders aktiv sind.

 

Welche Fische kann man beim Angeln im Bodensee fangen?

Der Bodensee, der auch den Namen Schwäbisches Meer trägt, ist Deutschlands größter See und das drittgrößte Binnengewässer in Mitteleuropa. Der Fischbestand des Bodensees ist sehr reichhaltig. Zum Beispiel leben rund 30 Fischarten, darunter sowohl einheimische als auch eingeführte Arten, in den oberen Schichten des Bodensees. Die nachfolgend aufgeführten Fischarten können Sie hier mit hoher Wahrscheinlichkeit angeln:

Hecht: Am Bodensee gibt es kapitalartige Hechte mit einer besonders schönen Zeichnung, die bekannt sind. Mit etwas Glück und der richtigen Technik können beeindruckende Exemplare von bis zu 1,40 m Länge gefangen werden.

Seesaibling: Aufgrund der Anpassung an verschiedene Lebensräume existieren im Bodensee zwei Formen: eine blasse und eine farbenprächtige. Beide sind im gesamten Bodensee-Obersee zu finden.

Zander: Der Zander zählt unter Anglern zu den weiteren geschätzten Raubfischen. Er verweilt häufig in den tieferen Schichten von Gewässern und ist eine spannende Herausforderung, die mit einem feinen Geschmack belohnt wird.

Karpfen: Für viele Angler stellen Karpfen die Königsklasse dar. Sie können eine beachtliche Größe erreichen und sind für ihren kräftigen Widerstand bekannt. Der Bodensee ist ein hervorragender Ort für das Karpfenangeln.

Brachsen: Fänge von Kapitalen, die am Bodensee einst nicht ungewöhnlich waren, erreichen ein Gewicht von bis zu 7 kg und eine Länge von etwa 90 cm. Er wird, ähnlich wie der Karpfen, mit Wurm, Mais und/oder Made gefangen.

Forelle: Vor allem Forellen genießen das kalte, klare Wasser des Sees. In den meisten Fällen sind es Bachforellen, die für Angler eine attraktive Herausforderung darstellen.

welche fsche kann man beim angeln im bodensee fangen

 

 

Brauche ich einen Angelschein zum Angeln im Bodensee?   

In Deutschland brauchst du grundsätzlich einen gültigen Fischereischein oder Angelschein, den du nach Bestehen der Fischereiprüfung erhältst. Außerdem gibt es eine Fischereiabgabe, die in der Regel für ein Jahr gilt, sowie einen Erlaubnisschein.

Beim Angeln auf der deutschen Seite des Bodensees ist neben dem Fischereischein auch der spezifische Angelerlaubnisschein für den entsprechenden Abschnitt des Sees erforderlich. Um in Deutschland am Bodensee angeln zu können, ist beides auf jeden Fall erforderlich.

Angeln am Bodensee Baden-Württemberg

Das Angelgebiet in Baden-Württemberg reicht von der bayerischen Grenze bis zum Überlinger See und ist das größte am Bodensee, das mit einer Karte abgedeckt werden kann. Die Gebiete rund um die Insel Mainau und der Konstanzer Trichter sind hiervon ausgeschlossen. Bei ForstBW können Sie Informationen zum Angelerlaubnisschein erhalten.

Für die Beantragung eines Angelerlaubnisscheins ist es notwendig, sich zu registrieren und einen gültigen deutschen Fischereischein sowie ggf. eine Berechtigungsbescheinigung für eine Ermäßigung. Der Preis gestaltet sich wie folgt: (Bruttopreise inkl. Mehrwertsteuer.)

Ufer

Monatskarte

20 €

Ermäßigt: 10 €

Jahreskarte

40 €

Ermäßigt: 20 €

Boot/Ufer

Monatskarte

40 €

Ermäßigt: 20 €

Jahreskarte

80 €

Ermäßigt: 40 €

Ersatzausfertigungen

Ufer

20 €

Boot/Ufer

40 €

Ermäßigt: 20 €

(Quelle: Web Shop)

In Baden-Württemberg ist es Ausländern möglich, für maximal 4 Wochen einen örtlichen Fischereierlaubnisschein zu erhalten, ohne eine Fischereiprüfung oder einen anderen Sachkundenachweis vorlegen zu müssen. An den folgenden Orten können Sie ebenfalls Monatskarten für den Bodensee erwerben (Barzahlung und Direktmitnahme sind hier ebenfalls möglich):

Name

Adresse

Telefonnummer

Tourist-Information Kressbronn

Nonnenbacher Weg 30

88079 Kressbronn

07543/96650

Tourist-Information Langenargen

Obere Seestraße 2/1

88085 Langenargen

07543/933092

Angeln am Bodensee: Bayern

Obwohl das in Bayern gelegene Angelgebiet am Bodensee nur 18 km lang ist, ist eine separate Angelerlaubnis sowie ein Fischereischein erforderlich. Den Fischereischein erhalten Sie gegen Vorlage des gültigen Angelscheins bei der Tourist-Information Lindau am Alfred-Nobel-Platz 1 sowie auf dem Park-Camping Lindau in der Fraunhoferstraße 20 zu folgenden Preisen:

Typ

Preis

Jahreskarte

75 € inkl. Fangbuch und Verkaufsgebühr

Monatskarte

40 € inkl. Fangbuch und Verkaufsgebühr

Tageskarte

15 € inkl. Fangbuch und Verkaufsgebühr

(Quelle: www.lindau.de)

In der bayrischen Seite darf am Bodensee nur tagsüber geangelt werden. Für das Aalangeln vom Ufer ist eine Erweiterung der Angelzeit bis 01:00 Uhr vorgesehen. Folgende Bereiche dürfen in Bayern am Bodensee beangelt werden.

Obersee vom bayerischen Ufer aus

auf der bayerischen Halde (25 Meter Tiefenlinie)

Auf dem Hohen See (Bodensee-Obersee einschließlich Überlinger See)

   

Die besten Angelplätze am Bodensee

Am Bodensee gibt es viele Angelplätze, die sich hinsichtlich ihrer Beschaffenheit und ihrer Lage voneinander unterscheiden. Vielversprechende Angelstellen am Bodensee:

die besten angelplätze am bodensee

 

Konstanz: Der Bodensee-Obersee mündet im Konstanzer Trichter in den Seerhein und von dort aus weiter in den Untersee. Am See gibt es einen besonders üppigen Vorrat an Plankton, das durch die Strömung herbeigeführt wird. Angeln ist hier nur vom Boot aus erlaubt, nicht vom Ufer.

Langenargen: Die Argenmündung und Schussenmündung sind zwei hervorragende Orte. Die Argenmündung zwischen den Yachthäfen BMK Langenargen und Ultramarin stellt ein ruhiges Angelgebiet mit attraktiven Uferstrukturen dar. Hier bestehen gute Möglichkeiten, Barsch und Hecht zu fangen.

Reichenau: Die Reichenau-Insel ist besonders für ihr kristallklares Wasser berühmt. Im Wasser um die Insel herum werden hauptsächlich Forellen, Felchen, Barsche und Hechte gefangen. Vielleicht wird sich auch die Möglichkeit bieten, frühmorgens mit einem Berufsfischer hinaus auf den See zu fahren, während die Netze eingeholt werden.

Süßenmühle: Der sehr kleine Ort Süßenmühle befindet sich zwischen Überlingen und Sipplingen. Über die Unterführung unter der Bahnlinie gelangt man zum Badestrand. Nach wenigen Metern fällt das Ufer hier steil ab, und in der Nebensaison kann man in aller Ruhe angeln. Vor allem Brachsen werden hier von ortsansässigen Sportanglern gefangen.

Bregenz: An der Hafenmole in Bregenz gibt es eine vielversprechende Angelstelle für Räuber wie Barsch, Zander und Hecht. Jiggen auf Grund ist in mittleren Wassertiefen von 4-8 Metern möglich. In der Dämmerung kann auch ein flachlaufender Wobbler ausprobiert werden.

Friedrichshafen: In Friedrichshafen gibt es zahlreiche Orte, die sich nicht allzu weit voneinander befinden. Hierzu zählt die Fischbacher Hafenausfahrt unmittelbar an der Hafenausfahrt sowie die Mündung der Brunisach. Diese Stelle eignet sich am besten gegen Abend, wenn weniger Leute unterwegs sind.

Kressbronn: Der Ultramarin-Yachthafen ist eine geschätzte Angelgelegenheit in Kressbronn. Es ist zu beachten, dass das Angeln von den Stegen aus verboten ist. Auch abseits der Stege gibt es kleine, aber feine Spots zu entdecken. Hier sind Zander, Barsch und Hecht zu finden.

Lochau: Obwohl die Mündung der Leiblach von der österreichischen Seite aus etwas komplizierter zu Fuß zu erreichen ist, bietet sie immer wieder die Gelegenheit für außergewöhnliche Fänge. Hier kann man neben dem großen Hecht auch Seeforellen angeln. Für diejenigen, die keine Schwierigkeiten haben, die Wathose anzuziehen, gibt es auch am Kaiserstrand ausgezeichnete Angelmöglichkeiten.

 

Welche Ausrüstung benötigt man zum Angeln im Bodensee?  

Die geeignete Ausrüstung ist beim Angeln am Bodensee entscheidend für den Erfolg und ist Teil einer guten Vorbereitung. Untenstehend finden Sie eine Auflistung der grundlegenden Ausrüstung, die für Ihren Angeltrip erforderlich ist:

welche ausrüstung benötigt man zum angeln im bodensee

 

Basisangelausrüstung

Der Bodensee hat klares Wasser und oft Wellen, weshalb die Ausrüstung sorgfältig ausgewählt werden sollte. Hier ein paar Hinweise:

Angelrute: Die optimale Rute kann je nach gewählter Technik und Zielfisch variieren. Zum Fangen von Raubfischen wie Hecht oder Zander sind Spinnruten gut geeignet, während sich Feederruten fürs Grundangeln empfehlen.

Angelschnur und -rolle: Die Auswahl der Angelschnur sollte je nach Zielfisch und gewählter Rute erfolgen. Eine hochwertige Angelrolle legt die Schnur optimal auf und macht das Auswerfen und Einholen einfacher.

Köder: Der passende Köder ist häufig ausschlaggebend dafür, ob das Angeln erfolgreich ist. Für viele Fischarten sind Lebendköder wie Würmer oder kleine Fische geeignet. Raubfische können jedoch auch mit Kunstködern wie Gummifischen oder Blinkern gefangen werden.

Haken: Haken sind in verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Es ist entscheidend, dass der Haken zum ausgewählten Köder und Zielfisch passt.

Zusätzliche Angelausrüstung

Blindfischen ist am Bodensee aufgrund seiner steilen und tiefen Stellen sowie flacher Bereiche nicht effektiv. Hier ist eine Auswahl hilfreicher Zusatzausrüstung:

Echolot: Essentiell beim Angeln vom Boot. Mit der Temperatur des Wassers ändert sich die Position der Fische im Bodensee stark. Ein Echolot unterstützt Sie dabei, die Fischschichten zu lokalisieren.

Köderzange und -schere: Mit einer hochwertigen Mehrzweckzange lassen sich Köder rasch wechseln und Schnurknoten beheben.

Polarisationsfilter: Die Lichtreflexion auf der Oberfläche des Bodensees ist intensiv. Ein Polarisationsfilter schützt Ihre Augen und hilft Ihnen, Unterwasserstrukturen zu sehen und Hänger zu vermeiden.

Angelstuhl und -tasche: Beim Angeln vom Ufer sind ein komfortabler Angelstuhl sowie eine gut bestückte Angeltasche nützliche Begleiter.

Persönliche Schutzkleidung

Egal, ob es um die persönliche Sicherheit oder um ein erfreuliches Angelerlebnis geht – eine gründliche Vorbereitung ist empfehlenswert. Es wird folgende Ausrüstung empfohlen:

Schwimmwesten: Diese sind obligatorisch, wenn Sie ein Boot ausleihen oder vom Steg aus fischen. Beim Angeln vom Ufer aus ist es ebenfalls empfehlenswert, eine Schwimmweste zu tragen, insbesondere wenn Sie auf rutschigen Steinen stehen.

Schuhe mit Rutschhemmung: Die am Ufer des Sees liegenden Steine werden ständig vom Wasser umspült und sind mit Moos bewachsen, was sie sehr rutschig macht. Um nicht ins Wasser zu fallen, sind Schuhe mit gutem Profil unerlässlich.

Sonnenschutz: UV-Strahlen werden vom Wasser stark reflektiert. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass Sie einen Sonnenhut tragen und Sonnenschutzmittel verwenden.

Transportable Stromversorgung: Egal ob Handy oder Echolot – eine tragbare Stromversorgung wie die Jackery Explorer 500 v2/1000 v2 liefert unterwegs ausreichend Energie.

Eine Grundausrüstungsliste zum Angeln im Bodensee

Grundausstattung zum Angeln

Angelrute

Angelschnur und Rolle

Köder

Haken

Weitere Angelausrüstung

Echolot

Köderzange und -schere

Hakenzange

Keschere

Fischmesslineal

Polarisierte Sonnenbrille

Angelstuhl

Angeltasche

Persönliche Schutzausrüstung

Schwimmweste

Rutschfeste Schuhe

Wind- und wasserdichte Jacke

Sonnencreme

Sonnenhut

Powerbank (z. B. Jackery Explorer 500 v2/1000 v2)

Ausreichend Trinkwasser

Verpflegung (z. B. Schokolade, Trockenfleisch)v

Diese Liste dient nur als Orientierung. Bitte ergänzen oder entfernen Sie Ausrüstung je nach Bedarf.

 

Jackery: Die beste Stromversorgung für Angler am Bodensee 

Ob lange, entspannte Angelausflüge am Bodensee oder ein ganzes Wochenende am See – eine zuverlässige Stromversorgung ist oft entscheidend für ein gelungenes Angelerlebnis. Die Landschaft des Bodensees ist wunderschön, doch eine zuverlässige Stromversorgung ist besonders wichtig, wenn Sie Ihr Echolot betreiben, Ihre Drohne und Ihr Smartphone aufladen oder sich an einem kühlen Morgen eine Tasse Kaffee zubereiten möchten.

Jackery ist mit seiner hohen Sicherheit und innovativen Technologie die beste Wahl für Angler im Freien. Für die vielfältigen Angelbedingungen am Bodensee empfehlen wir Ihnen zwei optimale Kombinationen: den Jackery Explorer 500 v2 und den Jackery Explorer 1000 v2.

Jackery Explorer 500 v2 Tragbare Powerstation

Ob Sie nun gerne vom Ufer aus angeln oder einfach nur einen halbtägigen Angelausflug planen – der Jackery Explorer 500 v2 ist die perfekte Wahl. Seine wichtigsten Vorteile:

jackery explorer 500 v2

 

Ultraportabel und sofort einsatzbereit

Der Jackery Explorer 500 v2 bricht mit dem Klischee klobiger Stromquellen. Mit nur 5,7 kg ist er 27 % kleiner und lässt sich daher bequem mit einer Hand tragen und platzsparend verstauen. Beim Navigieren durch das abwechslungsreiche Ufer des Bodensees ist er keine Last, sondern bietet Ihnen zuverlässige Stromversorgung, damit Sie jeden idealen Angelplatz problemlos erreichen.

ChargeShield 2.0™ Sicherheitstechnologie

Am See ist es feucht und oft salzhaltig, daher ist elektrische Sicherheit von größter Bedeutung. Der Jackery Explorer 500 v2 ist mit der ChargeShield 2.0™ Technologie und einem 12-lagigen BMS-Batteriemanagementsystem ausgestattet, das elektrische Risiken direkt an der Quelle eliminiert. Ob feuchter Morgen oder plötzliche Spannungsschwankungen – er schützt Ihre wertvolle Angelausrüstung wie Echolote und elektronische Geräte.

Sofortiges Aufladen ohne Wartezeiten

Angler haben kostbare Zeit, die nicht mit langen Ladezeiten verschwendet werden sollte. Der Jackery Explorer 500 v2 unterstützt Schnellladen über Netzstrom und ist in nur 1,3 Stunden vollständig aufgeladen. In Kombination mit einem Solarpanel (Netzstrom + SolarSaga 100W) kann er sogar in nur 60 Minuten vollständig (0–100 %) aufgeladen werden.

So können Sie ihn während Ihrer Angelpausen vollständig aufladen und haben immer genügend Energie zum Angeln – damit Sie keine Fangchance verpassen.

Lange Lebensdauer, hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Jackery Explorer 500 v2 verwendet langlebige Lithium-Eisenphosphat-Akkus, die bis zu 6000 Ladezyklen bei 70 % Kapazität erreichen. Selbst wenn Sie also jedes Wochenende an den Bodensee fahren, begleitet er Sie durch unzählige Frühlinge, Sommer, Herbste und Winter. Damit ist er eine äußerst kosteneffiziente Langzeitinvestition und gibt Ihnen auf jeder Reise ein beruhigendes Gefühl.

Jackery Explorer 1000 v2 Tragbare Powerstation

Wenn Sie einen Tagesausflug mit dem Boot planen oder mehrere Tage am See campen und angeln gehen und leistungsstärkere Geräte wie ein Echolot mit hoher Leistung betreiben müssen, ist der Jackery Explorer 1000 v2 die zuverlässigste Lösung.

jackery explorer 1000 v2

 

Branchenführendes Leichtbau-Design

Trotz seiner hohen Kapazität von 1070 Wh ist der Jackery Explorer 1000 v2 dank fortschrittlicher Integrationstechnologie 18 % kleiner als sein Vorgängermodell und wiegt nur 10,8 kg. Er verfügt außerdem über einen kompakten, klappbaren Griff. Auf einem Fischerboot mit begrenztem Platzangebot ist er platzsparend, leicht zu transportieren und einfach in einer Aufbewahrungsbox zu verstauen – hohe Leistung auf kleinstem Raum.

Starke Leistung für alle Geräte

Der Jackery Explorer 1000 v2 liefert bis zu 1500 W Leistung (3000 W Spitzenleistung), ist mit einem USB-A/C-Anschluss ausgestattet und unterstützt Dual-PD-Schnellladen mit bis zu 100 W. Er lädt Ihr Smartphone und Ihre Drohne schnell auf und versorgt dank seiner stabilen Wechselstromausgabe sogar leistungsstarke Echolote oder Haushaltsgeräte mit Strom.

In den tiefen Gewässern des Bodensees liefert er die Notstromversorgung für Ihre Echolote und elektronischen Geräte, damit Sie keinen Biss verpassen und Ihre Angeleffizienz steigern.

Mehrfacher Schutz, unbeeindruckt von Wind und Wellen

Der Jackery Explorer 1000 v2 wurde für raue Umgebungsbedingungen im Freien entwickelt und verfügt über ein stoßfestes, feuerhemmendes Gehäuse, das strenge Brandschutzbestimmungen erfüllt oder übertrifft und so höchste Langlebigkeit und Sicherheit gewährleistet. Dank seines 62-lagigen internen und externen Schutzsystems bietet er umfassenden Schutz. Ob Vibrationen vom Boot oder die Luftfeuchtigkeit des Sees – seine robuste Konstruktion und das intelligente Temperaturregelungssystem sorgen für einen stabilen Betrieb.

Leiser Betrieb, ungestörtes Angeln

Angeln erfordert Ruhe; jedes Geräusch kann die Fische stören. Der Jackery Explorer 1000 v2 zeichnet sich durch seine hervorragende Geräuschdämmung aus und arbeitet unter 30 Dezibel – im Gegensatz zu herkömmlichen Generatoren, die Lärm und Abgase erzeugen, die die Fische stören. Es ermöglicht Ihnen, inmitten ruhiger Seen und Berge das reinste Angelvergnügen zu genießen und sich ganz der Natur hinzugeben.

 

Praktische Angeltechniken im Bodensee

Angeln ist eine Kunstform, und jede Angeltour am Bodensee bietet neue Erfahrungen. Hier sind einige Tipps und Tricks, um Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Fang zu erhöhen:

Beachten Sie die aktuellen Vorschriften

Die Mindestgröße, die ein Fisch haben muss, um gefangen und behalten zu werden, wird durch Schonmaße festgelegt. Diese Bestimmungen helfen, die Fischpopulationen zu bewahren und eine nachhaltige Fischerei sicherzustellen.

Fisch

Schonzeit

Schonmaß

Blaufelchen

15.10.-10-01.

35 cm

Andere Felchen

15.10.-10-01.

30 cm

Äsche

01.02.-30.04.

30 cm

See-Forelle

15.07.-15.09., 01.11.-10.01.

50 cm

Regenbogenforelle

keine Angaben

keine Angaben

Saibling

01.11.-31.12

25 cm

Zander

01.04.-31.05.

40 cm

Barsch (Egli/Kretzer)

01.05.-20.05.

keine Angaben

Karpfen

keine Angaben

25 cm

Schleie

keine Angaben

20 cm

Aal

keine Angaben

40 cm

Hecht

Anlandepflicht

keine Angaben

(Quelle: www.bodensee.de)

Den passenden Standort finden

Beim Fischfang kann der Standort oft über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Fische suchen oft die Nähe von Strukturen wie Steinen, Bäumen und Pflanzen. Sie fungieren als Unterschlupf und Jagdgebiete.

Fische halten sich häufig in Zonen mit variierenden Wassertiefen auf. Halte Ausschau nach Orten, an denen das Wasser sich wandelt, zum Beispiel von flach zu tief. In solchen Übergangsbereichen sind oft Fische zu finden.

Die passende Angeltechnik auswählen

Die geeignete Angeltechnik kann entscheidend dafür sein, ob ein Fang gelingt.

Spinnfischen: Diese Methode eignet sich hervorragend, um Raubfische wie Zander und Hecht zu fangen. Der Köder wird hierbei aktiv durchs Wasser bewegt, wodurch die Fische aufmerksam werden.

Grundangeln: Der Köder liegt am Grund, um fressende Fische anzuziehen.

Richtige Handhabung von Ködern

Sorge dafür, dass dein Köder einen lebhaften Eindruck macht. Bei Kunstködern ist es wichtig, die Schnur zwischendurch straff zu ziehen, um die Bewegungen eines lebenden Tieres nachzuahmen. Probiere unterschiedliche Geschwindigkeiten beim Führen des Köders aus. Manchmal zeigen Fische mehr Aktivität, wenn der Köder in schneller oder langsamerer Geschwindigkeit bewegt wird.

Es ist Geduld gefragt

Beim Angeln ist es nötig, aufmerksam zu beobachten, was sich im Wasser und in der Umgebung abspielt. Außerdem braucht man Geduld. Sei geduldig und warte auf einen Biss; behalte immer das Verhalten des Wassers im Blick, da es Hinweise auf Fische geben könnte. Die Signale beachten: Beobachte das Wasser auf Wellen oder Sprünge. Dadurch kann die Anwesenheit von Fischen erhellt werden.

Nachhaltiges Angeln

Die Basis für das Angeln am Bodensee ist der Respekt vor der Natur und die Regelbefolgung. Setze Fische, die du nicht brauchst, sofort nach dem Fang zurück ins Wasser. Um Umweltschäden zu verhindern, halte deine Angelausrüstung sauber und gut instand.

jackery tragbare powerstation

Beste Angelzeit und -saison im Bodensee

Als besonders gute Zeiten zum Angeln gelten der Frühling und der Herbst, da die Fische in diesen Perioden besonders aktiv sind. Im Frühling (meist April bis Mai) erwacht der Bodensee zum Leben, und es ist die bekannte Laichzeit für Lachs und Forelle.

Nach Sonnenaufgang, insbesondere, heizt sich das flache Wasser auf und zahlreiche Fische ziehen zum Fressen dorthin. Die Bodenseefische fressen im Herbst besonders viel, um Fettreserven anzulegen und den kalten Winter zu überstehen. In dieser Zeit ist die Temperatur des Wassers ideal und das Fischaufkommen ist am höchsten. Die Monate September und Oktober gelten als die Zeit des Jahres mit den höchsten Fangergebnissen.

Auch das Wetter hat einen maßgeblichen Einfluss auf den Angelerfolg. Fische beißen an ruhigen, bewölkten Tagen eher, weshalb diese Tage sich gut zum Angeln eignen. An ruhigen, wolkenbedeckten Tagen zeigen die Fische weniger Scheu und fressen über einen längeren Zeitraum deutlich.

Es ist nicht notwendig, wie an sonnigen Tagen zu früh oder zu spät zu angeln. Zusätzlich ist die Unterwassersicht bei ruhigem Wind und ohne Wellen gut, wodurch selbst der kleinste Biss deutlich sichtbar ist. Bei starkem Wind und Regen hingegen halten sich die Fische häufig in tieferem Wasser auf, was das Angeln erschweren kann.

 

Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend finden Sie die häufig gestellten Fragen zu dem Bodensee angeln:

1. Was brauche ich, um am Bodensee zu Angeln?

Um am Bodensee angeln zu dürfen, müssen Sie einen gültigen Fischereischein sowie eine gültige Angelerlaubnis für den spezifischen Gewässerabschnitt besitzen.

2. Wo darf man am Bodensee fischen?

Die Angelerlaubnis zum Fischfang vom Ufer sowie vom Boot gilt für das baden-württembergische Bodenseeufer, das für die Allgemeinheit frei zugänglich ist, und für das freie Gewässer.

3. Ist das Angeln am Bodensee erlaubt?

Ja, selbstverständlich! Dies setzt allerdings voraus, dass ein gültiger Jahresfischereischein sowie die für den entsprechenden Gewässerabschnitt geltende Angelkarte vorgelegt werden.

4. Kann man am Bodensee ohne Angelschein Angeln?

Im Bodensee ist das Angeln grundsätzlich ohne Angelschein nicht erlaubt. Nur in der Schweiz darf man vom Ufer aus mit einer einfachen Handangel mit nur einem Haken auch ohne Erlaubnis angeln. Allerdings darf dabei kein Blinker, kein Pilker oder Grundblei benutzt werden.

5. Kann man auf dem Bodensee mit dem Boot angeln?

Am Bodensee darf man vom Boot aus angeln. Diese Methode erfreut sich großer Beliebtheit, da sie den Zugang zu den tiefer gelegenen und fischreicheren Bereichen des Sees ermöglicht. Manche der besten Angelstellen sind nur per Boot erreichbar. Angler können die gesamte Wasserfläche nutzen, sofern sie eine gültige Angelerlaubnis und eine Boots-Angelkarte besitzen und die Bodenseeschifffahrtsordnung einhalten.

 

Abschließende Gedanken

Konstanz, Reichenau und Langenargen gehören zu den vielversprechenden Angelplätzen am Bodensee. Genießen Sie den Spaß beim Angeln, aber vergessen Sie nicht, die entsprechenden Regeln einzuhalten. Beim Angeln auf der deutschen Seite des Bodensees ist neben dem Fischereischein auch der spezifische Angelerlaubnisschein für den entsprechenden Abschnitt des Sees erforderlich. Außerdem, beachten Sie die Vorgaben zu Mindestgrößen und setzen Sie alle Fische, die diese nicht erfüllen, zurück ins Wasser.

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