Aktuell haben viele Menschen in Deutschland vor, ihre Heizung auf günstigere, effizientere und umweltfreundlichere Systeme umzustellen. Doch vor allem bei alten Gebäuden ist diese Umstellung manchmal gar nicht so einfach und mit rechtlichen und praktischen Herausforderungen verbunden. Viele stellen sich deshalb die Frage: Welche Heizung für Altbau?
Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, wann Sie Ihre Heizung austauschen sollten, welche rechtlichen Vorschriften aktuell gelten, wie sich verschiedene Heizungen preislich unterscheiden und welche Heizsysteme sich überhaupt für alte Gebäude eignen.
Außerdem stellen wir Ihnen das Jackery HomePower 2000 Ultra Balkonkraftwerk vor und zeigen, wie dieses dazu beitragen kann, Ihre Heizkosten spürbar zu senken.
|
Übersicht: Die wichtigsten Punkte: |
|
Wann sollte ich meine Heizung austauschen?
Sie sollten den Austausch Ihrer Heizungsanlage in Betracht ziehen, wenn diese ein Alter von etwa 15 bis 20 Jahren erreicht hat. Mit zunehmendem Alter sinkt die Effizienz, der Energieverbrauch steigt und Reparaturen werden häufiger sowie kostenintensiver. Auch ungleichmäßige Wärmeverteilung, ungewöhnliche Geräusche oder deutlich höhere Heizkosten sind klare Anzeichen dafür, dass eine Modernisierung sinnvoll ist.
Unbedingt austauschen müssen Sie Ihre Heizung, wenn sie den gesetzlichen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nicht mehr entspricht. Insbesondere Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, unterliegen in vielen Fällen einer Austauschpflicht.
Vor dem Austausch sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen: den energetischen Zustand Ihres Gebäudes, den zukünftigen Energiebedarf, mögliche Sanierungsmaßnahmen sowie verfügbare Förderprogramme. Eine professionelle Energieberatung hilft Ihnen dabei, das passende Heizsystem auszuwählen und langfristig Heizkosten zu sparen.
Hier eine Übersicht über verschiedene Heizsysteme:

Rechtliche Vorgaben für Heizungen in 2025/2026
Im deutschen Gebäudeenergiegesetz (GEG) stehen für 2025 und 2026 erhebliche Änderungen und Vorgaben im Mittelpunkt, die für Eigentümerinnen und Eigentümer wichtig sind. Grundsätzlich zielt das Gesetz darauf ab, den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmesektor stark zu erhöhen und fossile Heizsysteme langfristig zu ersetzen.
Für neue Heizungsanlagen gilt seit Anfang 2024: In Neubauten müssen Heizsysteme so geplant werden, dass sie zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Diese 65-Prozent-Regel tritt in bestehenden Gebäuden nach dem Beschluss kommunaler Wärmepläne ebenfalls bis spätestens 30. Juni 2026 in größeren Städten bzw. bis Ende 2028 in kleineren Gemeinden in Kraft.
Im Bestand gibt es derzeit keine generelle Verbotspflicht für bestehende Öl- und Gasheizungen. Sie dürfen weiterhin betrieben und repariert werden, solange sie funktionieren. Eine gesetzliche Austauschpflicht greift aktuell vor allem bei älteren Kesseln, die älter als 30 Jahre sind oder veraltete Technik nutzen.
Für den Einbau neuer Öl-Einzelheizungen ändern sich die Regeln: Ab 2026 bzw. 2028 dürfen klassische reine Ölheizungen in vielen Fällen nicht mehr neu installiert werden, es sei denn, sie werden als Hybridlösung mit mindestens 65 % erneuerbarer Energie geplant oder Ausnahmen gelten nach kommunaler Wärmeplanung. Ab 2045 dürfen Heizkessel gar nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
Checkliste: Wann Sie die Heizung austauschen sollten
Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Heizung auszutauschen, können Sie sich bei der Entscheidung und Planung an folgender Checkliste orientieren:
Schritt 1: Ziele festlegen. Klären Sie, was für Sie im Vordergrund steht: geringere Heizkosten, Klimaschutz oder beides? Prüfen Sie außerdem, ob nur die Heizung erneuert oder weitere Sanierungen geplant sind. Berücksichtigen Sie dabei Ihr verfügbares Budget und den gewünschten Investitionsrahmen.
Schritt 2: Individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) nutzen. Lassen Sie den energetischen Zustand Ihres Gebäudes von einer Fachperson bewerten. Sie erhalten anschließend einen strukturierten Maßnahmenplan passend zu Ihren Zielen. So profitieren Sie gegebenenfalls von staatlicher Förderung für Planung und Umsetzung.
Schritt 3: Zeitliche Planung nicht unterschätzen. Starten Sie frühzeitig, um Engpässe vor der Heizsaison zu vermeiden. Planen Sie längere Vorlaufzeiten ein, besonders bei komplexen Systemen wie Wärmepumpen mit Erdarbeiten. Stimmen Sie alle beteiligten Gewerke sorgfältig aufeinander ab.
Schritt 4: Altanlagen und Schadstoffe berücksichtigen. Klären Sie die fachgerechte Entsorgung von Öltanks, alten Öfen oder Nachtspeicherheizungen ab und prüfen Sie mögliche Schadstoffbelastungen wie beispielsweise durch Asbest. Entscheiden Sie, ob erhaltenswerte Elemente dekorativ integriert werden können.
Schritt 5: Fördermöglichkeiten einbeziehen. Informieren Sie sich über Zuschüsse der BEG für erneuerbare Heizsysteme. Nutzen Sie dabei auch Förderungen für ergänzende Maßnahmen wie Dämmung oder neue Fenster und prüfen Sie Programme für Einzelmaßnahmen oder umfassende Sanierungen.
Neue Heizungen für Altbau
Im Altbau gestaltet sich die Entscheidung für eine neue Heizung oft noch etwas komplexer als in neuen Gebäuden, da nicht jedes Heizsystem zu den Gegebenheiten im Altbau passt. Hier zunächst ein Überblick über einige Heizsysteme, die aktuell gefördert werden:
|
Heizungsart |
Kosten |
Förderung |
Vorteile |
Nachteile |
|
Wärmepumpe |
ca. 13.000–30.000 € |
30–70 % |
· sehr effizient · hohe Förderung |
· hohe Anschaffungs-kosten |
|
Pelletheizung |
ca. 40.000–50.000 € |
30–70 % |
· sehr effizient · hohe Vorlauftemperatur · hohe Förderung |
· hohe Anschaffungs-kosten · hoher Platzbedarf · relativ hoher Aufwand für Reinigung und Wartung |
|
Gas-Hybrid-Wärmepumpe |
je nach System: Gasheizung + Wärmepumpe oder nur Wärmepumpe |
30–70 %, nur für die Wärmepumpe |
· Wärmepumpe unterstützt bestehende Gasheizung · Gas- und CO₂-Kosten sinken · bestehende Gasheizung kann weiterlaufen |
· 65 % erneuerbarer Anteil Pflicht · ohne geeignete Gasheizung sind zwei Systeme nötig |
|
Brennstoff-zellenheizung |
ca. 30.000–40.000 € |
30–70 %, nur bei Betrieb mit Biomethan, grünem oder blauem Wasserstoff |
· liefert Strom und Wärme · hohe Vorlauftemperatur |
· Gasanschluss notwendig · Förderung an Bedingungen geknüpft · oft über-dimensioniert |
Hier nochmal die wichtigsten Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile jedes Heizsystems:
Wärmepumpe
Die Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser und arbeitet besonders effizient. Sie eignet sich für gut gedämmte Altbauten und lässt sich ideal mit Photovoltaik kombinieren, um Betriebskosten und Emissionen zu senken.
|
Wärmepumpe |
|
|
Anschaffungskosten |
ca. 13.000 bis 30.000 € |
|
Klimabilanz |
sehr gut, besonders bei Nutzung von Ökostrom |
|
Bedienkomfort |
sehr hoch, vollautomatischer Betrieb |
|
Voraussetzungen |
gute Dämmung, niedrige Vorlauftemperaturen, ideal mit Flächenheizung |
|
Vorteile |
Nachteile |
|
nutzt kostenlose Umweltwärme |
hohe Anschaffungskosten |
|
kann im Sommer kühlen |
gute Dämmung erforderlich |
|
gut mit Photovoltaik kombinierbar |
Genehmigung je nach System nötig |
|
kein Kamin notwendig |
stromabhängig |
So funktioniert eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Gasbrennwertheizung:

Pelletheizung
Die Pelletheizung arbeitet mit nachwachsendem Rohstoff Holz und gilt als klimafreundliche Alternative zu Öl und Gas. Sie eignet sich gut für Altbauten mit höherem Wärmebedarf, benötigt jedoch ausreichend Platz für Lagerung und Technik.
|
Pelletheizung |
|
|
Anschaffungskosten |
ca. 40.000 bis 50.000 € |
|
Klimabilanz |
gut, CO₂-neutral bei nachhaltiger Holzproduktion |
|
Bedienkomfort |
hoch, aber regelmäßige Wartung nötig |
|
Voraussetzungen |
Platz für Pelletlager, Abgasanlage erforderlich |
|
Vorteile |
Nachteile |
|
erneuerbarer Brennstoff |
hoher Platzbedarf |
|
hohe Vorlauftemperaturen möglich |
höhere Investitionskosten |
|
staatlich gut förderfähig |
Reinigungs- und Wartungsaufwand |
|
unabhängig von Gas und Öl |
Brennstoffpreise schwanken |
Gas-Hybrid-Wärmepumpe
Die Gas-Hybrid-Wärmepumpe kombiniert eine Wärmepumpe mit einer Gasheizung. Sie ermöglicht einen schrittweisen Umstieg auf erneuerbare Energien und ist besonders für Altbauten geeignet, in denen eine alleinige Wärmepumpe nicht ausreicht.
|
Gas-Hybrid-Wärmepumpe |
|
|
Anschaffungskosten |
abhängig vom System und Bestand |
|
Klimabilanz |
besser als reine Gasheizung |
|
Bedienkomfort |
hoch, automatische Steuerung |
|
Voraussetzungen |
bestehender Gasanschluss, Hybridfähigkeit |
|
Vorteile |
Nachteile |
|
flexible Kombination zweier Systeme |
65 % erneuerbarer Anteil Pflicht |
|
senkt Gas- und CO₂-Kosten |
Förderung nur für Wärmepumpe |
|
bestehende Gasheizung nutzbar |
zwei Systeme erhöhen Komplexität |
|
gut für schrittweise Sanierung |
weiterhin Gasabhängigkeit |
Brennstoffzellenheizung
Die Brennstoffzellenheizung erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme und erreicht dadurch hohe Wirkungsgrade. Sie ist technisch anspruchsvoll, setzt einen Gasanschluss voraus und lohnt sich vor allem bei konstant hohem Energiebedarf.
|
Brennstoffzellenheizung
|
|
|
Anschaffungskosten |
ca. 30.000 bis 40.000 € |
|
Klimabilanz |
gut bei Nutzung von grünem Gas oder Wasserstoff |
|
Bedienkomfort |
sehr hoch |
|
Voraussetzungen |
Gasanschluss, geeignete Förderbedingungen |
|
Vorteile |
Nachteile |
|
erzeugt Strom und Wärme |
Gasanschluss zwingend nötig |
|
hohe Effizienz |
Förderung an Bedingungen geknüpft |
|
hohe Vorlauftemperaturen möglich |
hohe Investitionskosten |
|
entlastet Stromnetz |
oft überdimensioniert für Einfamilienhäuser |
Wie viel kosten verschiedene Heizsysteme und wie sieht es mit Förderungen aus?
Die Kosten für Heizsysteme unterscheiden sich sowohl bei der Anschaffung als auch im laufenden Betrieb deutlich. Wärmepumpen liegen meist bei etwa 13.000 bis 30.000 Euro und sind in der Anschaffung vergleichsweise teuer, überzeugen jedoch durch niedrige Betriebskosten.
Pelletheizungen kosten häufig 40.000 bis 50.000 Euro, bieten aber stabile laufende Kosten, da sie weniger von fossilen Energiepreisen abhängen.
Gas-Hybrid-Wärmepumpen bewegen sich preislich stark abhängig vom Bestand, während Brennstoffzellenheizungen mit 30.000 bis 40.000 Euro ebenfalls im oberen Kostenbereich liegen.
Bei den laufenden Kosten spielen Energiepreise und Effizienz eine entscheidende Rolle. Wärmepumpen profitieren besonders von selbst erzeugtem Strom. Hier kann ein Jackery HomePower 2000 Ultra helfen, die Betriebskosten deutlich zu senken, indem Solarenergie gespeichert und für den Heizbetrieb genutzt wird.
Der Staat unterstützt den Heizungstausch umfangreich: Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind je nach System 30 bis 70 % Förderung möglich, beispielsweise für Wärmepumpen, Pelletheizungen und Hybridlösungen. Damit lassen sich die hohen Anfangsinvestitionen spürbar reduzieren.
Hier noch einmal die groben Kosten im Überblick:
|
Heizsystem |
Anschaffungskosten (ca.) |
Laufende Kosten |
|
Wärmepumpe |
13.000–30.000 € |
niedrig, besonders mit PV/Speicher |
|
Pelletheizung |
40.000–50.000 € |
mittel, abhängig vom Pelletpreis |
|
Gas-Hybrid-Wärmepumpe |
variabel |
mittel, sinkend durch Wärmepumpe |
|
Brennstoffzellen-heizung |
30.000–40.000 € |
mittel, zusätzlich Stromertrag |
Welche Heizung passt zu Ihnen?
Die Wahl der richtigen Heizung im Altbau hängt von mehreren individuellen Faktoren ab. Bauzustand, vorhandene Technik, Budget und Zukunftspläne spielen dabei eine zentrale Rolle. Die folgenden praktischen Tipps helfen Ihnen, Schritt für Schritt das passende Heizsystem für Ihr Gebäude zu finden.
· Prüfen Sie zuerst den energetischen Zustand Ihres Altbaus: Eine gute Dämmung und moderne Fenster begünstigen den Einsatz einer Wärmepumpe, während bei höherem Wärmebedarf Hybrid- oder Pelletheizungen oft besser geeignet sind.
· Beziehen Sie die vorhandene Heiztechnik in Ihre Entscheidung ein: Besteht bereits ein Gasanschluss, kann eine Gas-Hybrid-Wärmepumpe eine sinnvolle Übergangslösung sein, ohne sofort das gesamte System austauschen zu müssen.
· Berücksichtigen Sie den verfügbaren Platz im und am Gebäude: Pelletheizungen benötigen Lagerraum, Wärmepumpen Außenflächen oder Technikräume. In beengten Altbauten ist dies ein entscheidender Faktor.
· Vergleichen Sie Anschaffungs-, Betriebs- und Förderkosten gemeinsam: Ein günstiger Kaufpreis allein ist nicht ausschlaggebend, da Förderungen und niedrige laufende Kosten die Wirtschaftlichkeit stark beeinflussen.
· Denken Sie langfristig und zukunftssicher: Heizsysteme mit erneuerbaren Energien erfüllen kommende gesetzliche Vorgaben und senken dauerhaft CO₂- sowie Energiekosten.
· Nutzen Sie eine professionelle Energieberatung: Fachleute helfen Ihnen, Heizsystem, Gebäudezustand und Fördermöglichkeiten optimal aufeinander abzustimmen.
So läuft eine Heizungsmodernisierung in einem Altbau ab
Damit eine neue Heizungsanlage im Altbau effizient und wirtschaftlich arbeitet, ist ein strukturiertes Vorgehen entscheidend. Der Sanierungsprozess lässt sich in wenige, klare Schritte gliedern.
Schritt 1: Fachbetrieb kontaktieren. Zunächst sollten Sie einen qualifizierten Fachbetrieb beauftragen. Dieser prüft die Gegebenheiten vor Ort, berechnet den tatsächlichen Wärmebedarf und empfiehlt ein passendes Heizsystem. Auf dieser Basis erhalten Sie eine fundierte Planung und ein verbindliches Angebot.
Schritt 2: Förderung beantragen. Im nächsten Schritt gilt es, Fördermittel rechtzeitig zu beantragen. Staatliche Zuschüsse müssen immer vor Beginn der Arbeiten bewilligt sein, sonst entfällt der Förderanspruch.
Schritt 3: Wechsel der Heizung. Nach der Zusage wird die alte Heizungsanlage fachgerecht demontiert und entsorgt. Anschließend installieren die Handwerksbetriebe das neue System und passen bei Bedarf Rohrleitungen, Heizkörper oder die Wärmeverteilung an. Bei einem Brennstoffwechsel sind zusätzliche Maßnahmen wie ein Gasanschluss oder ein Pelletlager erforderlich.
Schritt 4: Systemoptimierung. Um maximale Effizienz zu erreichen, wird die Wärmeverteilung optimiert, etwa durch einen hydraulischen Abgleich oder den Austausch alter Pumpen.
Schritt 5: Fördergeldauszahlung. Nach Abschluss aller Arbeiten erfolgt die Einweisung in die neue Anlage. Abschließend reichen Sie die erforderlichen Unterlagen ein, um die bewilligten Fördergelder ausgezahlt zu bekommen.
Das Jackery HomePower 2000 Ultra für Ihre wichtigsten Geräte
Einige moderne Heizsysteme wie beispielsweise eine Wärmepumpe benötigen Strom, um zu laufen. Um die Heizkosten möglichst gering zu halten, empfiehlt es sich also, seine Stromkosten zu reduzieren. Das schaffen Sie am einfachsten, indem Sie selbst erzeugten Strom nutzen – zum Beispiel mithilfe eines Balkonkraftwerks.
Ein Balkonkraftwerk ist eine praktische, unkomplizierte und alltagstaugliche Lösung für die private Stromerzeugung. Kombiniert mit einem Batteriespeicher nutzen und speichern Sie Solarstrom, den Sie später beispielsweise für den Betrieb einer Wärmepumpe nutzen können. In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen deshalb das Jackery HomePower 2000 Ultra Balkonkraftwerk näher vor.
Das Jackery HomePower 2000 Ultra ist ein modernes Balkonkraftwerk, das Strom aus Photovoltaik oder dem Netz speichert und bei Bedarf wieder abgibt. So können Sie selbst erzeugte Solarenergie flexibel nutzen, auch abends, bei hohem Strombedarf oder bei einem Stromausfall. Das System arbeitet automatisch und hilft, die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz zu reduzieren.
Mit einer Speicherkapazität von 2 kWh, die sich modular auf bis zu 8 kWh erweitern lässt, einer hohen Ausgangsleistung sowie mehreren Anschlüssen eignet sich das Jackery HomePower 2000 Ultra ideal für den Betrieb stromintensiver Geräte wie Wärmepumpen-Komponenten, Heizungssteuerungen oder Umwälzpumpen.
Dank robuster Bauweise, intelligenter Sicherheitsfunktionen und App-Steuerung ist es komfortabel und zuverlässig im Alltag. Kundinnen und Kunden loben vor allem die einfache Installation, den leisen Betrieb und die spürbare Einsparung bei den Stromkosten.
FAQs
1) Welche Heizung ist für Altbauten ab 2025 erlaubt?
Erlaubt sind Heizungen, die gesetzliche Vorgaben erfüllen, insbesondere Systeme mit erneuerbaren Energien wie Wärmepumpen, Pelletheizungen oder Hybridlösungen. Bestehende Anlagen dürfen meist weiterbetrieben werden.
2) Welche Heizung für schlecht isoliertes Haus?
Pelletheizungen und Gas-Hybrid-Wärmepumpen sind gut geeignet, da sie hohe Vorlauftemperaturen liefern. Reine Wärmepumpen sind meist erst nach Dämmmaßnahmen sinnvoll.
3) Wie kann man in Zukunft im Altbau heizen?
Zukünftig spielen erneuerbare Energien eine zentrale Rolle, etwa durch Wärmepumpen, Biomasse und Kombinationen mit Photovoltaik und Stromspeichern.
4) Welche Heizungen dürfen länger als 30 Jahre laufen?
Niedertemperatur- und Brennwertheizungen dürfen weiter betrieben werden. Austauschpflichtig sind meist nur alte Konstanttemperaturkessel.
Fazit
Die Frage, welche Heizung für Altbauten geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, denn jedes Gebäude stellt unterschiedliche Anforderungen. Entscheidend sind neben dem energetischen Zustand auch das verfügbare Budget, gesetzliche Vorgaben sowie die langfristige Planung.
Wärmepumpen, Pelletheizungen und Hybridlösungen bieten heute effiziente und förderfähige Möglichkeiten, auch ältere Gebäude zukunftssicher zu beheizen. Moderne Heizsysteme senken nicht nur Heizkosten und CO₂-Emissionen, sondern steigern auch den Wohnkomfort und den Immobilienwert.
Ergänzend kann Jackery helfen, Stromkosten zu reduzieren, indem selbst erzeugte Solarenergie gespeichert und für den Heizbetrieb genutzt wird. So lassen sich Altbauten Schritt für Schritt effizienter, unabhängiger und nachhaltiger beheizen.