Einen Teil des Sonnenstroms, den Ihre Solaranlage erzeugt, können Sie sofort selbst nutzen. Außerdem können Sie Solarstrom speichern. Das funktioniert mit einem Speicher. Seine Funktionalität beruht auf einem Akku, der in diversen Varianten und Größen erhältlich ist. Durch die tagsüber Speicherung Ihres PV-Stroms, können Sie diesen auch nutzen, wenn kein Sonnenlicht vorhanden ist. Lithium-Ionen-Batterien, vor allem solche auf Lithium-Eisenphosphat-Basis, sind zur üblichen Methode geworden, Solarenergie zu speichern.
Die Jackery SolarVault Serie 3 ist mehr als nur ein einfacher Energiespeicher, denn sie wurde für ein intelligenteres Energiemanagement im Haushalt entwickelt. Sie hilft Haushalten, tagsüber Solarenergie zu speichern, günstigeren Strom in Schwachlastzeiten zu sichern und die gespeicherte Energie später bei höherem Strombedarf oder steigenden Stromkosten zu nutzen.
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Bedeutende Erkenntnisse: |
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Kann man Solarstrom speichern?
In Deutschland sind bereits viele Dächer mit Solaranlagen versehen. Was ist jedoch, wenn das Dach zwar für eine Solaranlage geeignet ist, aber die Sonne nicht scheint, wie zum Beispiel nachts oder in der dunklen Winterzeit?
Ist eine Speicherung von Solarstrom möglich? Ja, lautet die Antwort. Das lässt sich mit einem Photovoltaik-Speicher realisieren. Seine Funktionalität beruht auf einem Akku, der in diversen Varianten und Größen erhältlich ist. Durch die tagsüber Speicherung Ihres PV-Stroms, können Sie diesen auch nutzen, wenn kein Sonnenlicht vorhanden ist.
Wie wird Solarenergie in Batterien gespeichert?
So funktioniert ein Solarspeicher: Die auf dem Dach montierte Photovoltaikanlage transformiert Sonnenenergie in Gleichstrom (DC). Eine Steuereinheit im Speicher prüft während der Stromerzeugung, ob der erzeugte Strom im Haus verwendet werden kann – zum Beispiel, ob die Wallbox in der Garage gerade das Elektroauto lädt.
Ist das nicht so und es wird momentan kein Strom genutzt, wird dieser überschüssige Strom an den Stromspeicher weitergeleitet. Der Speicher absorbiert diesen Strom und speichert ihn als chemische Energie in den Batteriezellen.
Wenn die Sonne nicht mehr scheint und dennoch im Haushalt Strom gebraucht wird, so springt der Speicher ein und gibt den gespeicherten Strom ab. Mit einem Wechselrichter wird der gespeicherte Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) umgewandelt. Auf diese Weise kann er im Haushalt verwendet werden.
Jackery SolarVault 3 Pro Max ist eine intelligente Energiespeicherlösung für Privathaushalte, die Strom speichert, den Energieverbrauch steuert und das Stromnetz schützt. Sie kombiniert Batteriespeicher, Energiemanagement, Sicherheitsüberwachung und intelligente Steuerung, um Haushalten eine effizientere und sicherere Stromnutzung zu ermöglichen.

Solarstrom Speichern: Welcher Batterietyp ist der beste?
Zur Speicherung von Solarstrom kommen gegenwärtig vor allem zwei Typen von Speichersystemen zum Einsatz: Lithium-Ionen-Batterien und Blei-Säure-Batterien. Inzwischen sind Lithium-Ionen-Akkus vor allem in privaten Haushalten etabliert. Beide Technologien bringen jedoch Vor- und Nachteile mit sich.
Vor- und Nachteile von Blei-Säure-Batterien für die Solarspeicherung
Blei-Säure-Akkus sind die herkömmlichen PV-Stromspeicher. Sie weisen eine hohe Stabilität auf und sind vergleichsweise einfach zu produzieren. Blei-Säure-Akkus zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad und eine kostengünstige Produktion aus. Außerdem sind sie fast zu 100 % recycelbar und können nahezu unbegrenzt recycelt werden.
Ein wesentlicher Nachteil ist die relativ kurze Lebensdauer, die lediglich etwa 5 bis 7 Jahre beträgt. Der Blei-Säure-Akku muss nach diesem Zeitraum ersetzt werden, was zusätzliche Kosten mit sich bringt.
Zudem beinhalten diese Akkus, wie ihr Name andeutet, das toxische Schwermetall Blei, dessen unkontrollierter Austritt schädliche Auswirkungen auf die Umwelt hat. Bleiakkus haben eine geringere Effizienz und benötigen zudem noch relativ viel Platz. Daher werden sie hauptsächlich dort eingesetzt, wo ausreichend Platz vorhanden ist.
Vor- und Nachteile von Lithium-Ionen-Batterien für die Solarspeicherung
Als Standard haben sich mittlerweile die modernen und langlebigen Lithium-Ionen-Akkus etabliert. Die Lithiumbatterien zeichnen sich besonders durch ihren hohen Wirkungsgrad, ihre hohe Energiedichte und ihre vergleichsweise lange Lebensdauer selbst bei intensiver Nutzung aus. Im Dauerbetrieb kann die Speicherkapazität nahezu vollständig ausgeschöpft werden, ohne dass die Batterie Schaden nimmt.
Die Kosten für Lithium-Ionen-Akkus lagen jedoch über einen langen Zeitraum ebenfalls deutlich höher. Die Investition zu Beginn ist etwa 2-3 Mal so hoch wie die bei Blei-Säure-Batterien. Darüber hinaus können hohe oder niedrige Temperaturen die Funktionstüchtigkeit und Haltbarkeit beeinträchtigen. Für manche Modelle ist daher ein Temperaturregulierungsmechanismus notwendig.
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Batterietyp |
Blei-Säure-Batterie |
Lithium-Ionen-Batterie |
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Anschaffungskosten |
Gering |
Hoch |
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Zyklenlebensdauer |
500–800 Zyklen |
1000–2000+ Zyklen |
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Entladetiefe (DoD) |
Empfohlen ≤50 % |
Bis zu 80–90 % |
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Energiedichte |
Klein, sperrig und groß |
Hoch, leicht und klein |
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Ladeeffizienz |
80–85 % |
>95 % |
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Wartungsaufwand |
Ja |
Nahezu keiner |
Zusammenfassung: Die vor einigen Jahren noch genutzten Bleibatterien sind nicht mehr relevant. Was Heimspeicher für Haushalte betrifft, so hat sich vor allem die Lithium-Ionen-Batterie auf dem Markt etabliert. In den letzten Jahren haben sich auch Lithium-Eisenphosphat-Speicher (LFP) zunehmend etabliert, die Lithium-Eisenphosphat als Kathodenmaterial nutzen.
Da sie im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien auch in unerwünschten Betriebszuständen ein geringeres Risiko für Feuer und Explosionen aufweist, werden LFP-Akkus als von Natur aus sicherer angesehen.
SolarVault 3 Pro Max ist mit zuverlässigen LFP-Zellen ausgestattet und bietet dadurch höhere Sicherheit, eine stabilere Leistung und eine längere Lebensdauer. Dank 10 Jahren Garantie und einer geplanten Lebensdauer von 15 Jahren können Sie sich über viele Jahre hinweg auf die Zuverlässigkeit Ihres Systems verlassen.

Solarstrom Speichern: Welche Speicherkapazität ist erforderlich?
Ein Batteriespeicher dient dazu, tagsüber erzeugten Solarstrom für den Abend und die Nacht zu speichern. Die Batterie ist richtig dimensioniert, wenn sie den durchschnittlichen Stromverbrauch von Abend bis Morgen abdeckt. Batteriespeicher mit einem Fassungsvermögen von 5 bis 10 Kilowattstunden sind für die meisten Eigenheime ausreichend.
Eine Speicherkapazität von 1 bis 1,5 kWh pro kWp der installierten Leistung der Solaranlage kann als grobe Faustregel angesehen werden. Ein Speicher mit einem Volumen von etwa 5 bis 7,5 Kilowattstunden wäre für einen Haushalt mit einer PV-Anlage mit 5 Kilowattpeak und einem jährlichen Stromverbrauch von 5000 Kilowattstunden optimal.
Ein überdimensionierter Speicher verursacht nicht nur Kosten, die nicht notwendig sind, sondern wird auch seltener vollständig befüllt und entleert. Einige Hersteller warnen, dass eine unzureichende Auslastung der Batterien deren Lebensdauer beeinträchtigen kann.
Gängige Speicherkapazitäten für Solarstrom Speichern
Um die bedarfsgerechte und wirtschaftlich optimale Größe eines Solarstromspeichers vor dem Kauf zu bestimmen, sollte man neben der Leistung der Photovoltaikanlage auch den eigenen Jahresverbrauch in Betracht ziehen.
Die Größe einer Solaranlage im Verhältnis zum Stromverbrauch beeinflusst die Menge an überschüssiger Sonnenenergie, die potenziell für später gespeichert werden kann: Je größer die Solaranlage ist, desto mehr Energie kann gespeichert werden. Die nachstehenden Empfehlungen der HTW Berlin betreffen die maximalen Speicherkapazitäten von Speichersystemen in Einfamilienhäusern:
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PV-Leistung: 10 kWp |
PV-Leistung: 9 kWp |
PV-Leistung: 8 kWp |
PV-Leistung: 7 kWp |
PV-Leistung: 6 kWp |
PV-Leistung: 5 kWp |
PV-Leistung: 4 kWp |
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Stromverbrauch: 2000 kWh/a |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
3,0 kWh |
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Stromverbrauch: 3000 kWh/a |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
4,5 kWh |
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Stromverbrauch: 4000 kWh/a |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
6,0 kWh |
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Stromverbrauch: 5000 kWh/a |
7,5 kWh |
7,5 kWh |
7,5 kWh |
7,5 kWh |
7,5 kWh |
7,5 kWh |
6,0 kWh |
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Stromverbrauch: 6000 kWh/a |
9,0 kWh |
9,0 kWh |
9,0 kWh |
9,0 kWh |
9,0 kWh |
7,5 kWh |
6,0 kWh |
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Stromverbrauch: 7000 kWh/a |
10,5 kWh |
10,5 kWh |
10,5 kWh |
10,5 kWh |
9,0 kWh |
7,5 kWh |
6,0 kWh |
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Stromverbrauch: 8000 kWh/a |
12,0 kWh |
12,0 kWh |
12.0 kWh |
10,5 kWh |
9,0 kWh |
7,5 kWh |
6,0 kWh |
(Quelle: ADAC)
Auf welche Weise kann die Kapazität von Solarspeichern eingeschätzt werden?
Für eine exakte Bedarfsanalyse des Speichervolumens ist es zudem von Bedeutung, zu welchen Tageszeiten der höchste Stromverbrauch auftritt und welcher Grad an Autarkie gewünscht ist. Um eine erste Näherungsrechnung zu erstellen, ist es nötig, den Jahresverbrauch auf 365 Tage zu dividieren.
Das Resultat wird mit 0,5 multipliziert, wenn der Solarstrom hauptsächlich morgens und abends verwendet wird, oder mit 0,33, wenn er überwiegend tagsüber genutzt wird.
Beispiel: Wenn der Jahresverbrauch 5000 kWh beträgt und relativ gleichmäßig über den Tag verteilt ist, ergibt sich folgende Rechnung: 5000 : 365 x 0,33 ≈ 4.52. Daher wäre ein 5-kWh-Batteriespeicher hier ausreichend.
Faktoren bei der Auswahl einer Batterie für die Solarstrom Speichern
Es handelt sich um eine wichtige Entscheidung für die Zukunft, wenn es darum geht, die richtige Speicherbatterie für das Speichern von Solarstrom auszuwählen. Die Art und die Kapazität des Akkus sollten nicht die alleinigen Faktoren sein, auf deren Grundlage Sie Ihre Kaufentscheidung treffen. Berücksichtigen Sie auch die folgenden Schlüsselfaktoren:

AC- oder DC-Anlage
PV-Anlage und Stromspeicher können auf zwei Arten miteinander verbunden werden: AC- und DC-Systeme. Bei AC-Systemen erfolgt die Umwandlung des Solarstroms zuerst in Wechselstrom (AC) für das Haus und anschließend wieder in Gleichstrom (DC) für den Speicher.
DC-Systeme speichern den Strom direkt und verwenden einen Hybridwechselrichter. Pluspunkt: geringere Verluste und kostengünstiger. AC-Speicher bieten mehr Flexibilität, da sie einfacher nachgerüstet werden können.
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max unterstützt die AC-Kopplung mit 2500 W auf zwei einfache Arten und erleichtert so die Aufnahme und Speicherung überschüssigen Solarstroms aus Ihrer bestehenden Photovoltaikanlage.
Schließen Sie ihn direkt an eine Steckdose an, um überschüssige Energie aus Ihrer bestehenden netzgekoppelten Anlage zu nutzen – ohne Änderungen an Ihrem aktuellen System.
Verbinden Sie den AC-Ausgang Ihres Mikro-Wechselrichters mit dem netzunabhängigen Anschluss des SolarVault 3 Pro Max, um noch mehr Ihrer Solarstromproduktion in Echtzeit zu speichern und Ihre Stromkosten weiter zu senken.
Kompatibilität mit dem System
Die Batterien müssen zum gewählten Speicherwechselrichter passen. Mit einer geeigneten Kombination werden Lade- und Entladevorgänge koordiniert, und Systemausfälle aufgrund von Spannungsschwankungen oder Kommunikationsunterbrechungen werden vermieden. Bei der Erweiterung eines bestehenden Photovoltaiksystems um einen Speicher sollten Sie die Kompatibilität der Batterie überprüfen.
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max ist mit allen Arten von Solaranlagen kompatibel – ob alt oder neu, starr oder flexibel und von jeder Marke – und bietet Ihnen somit volle Flexibilität bei der Erweiterung Ihrer Solaranlage.
Effizienz
Es entstehen immer Verluste, wenn Solarstrom gespeichert und umgewandelt wird. Der entscheidende Faktor ist der Wirkungsgrad des gesamten Systems aus Speicher und Wechselrichter, nicht der einzelner Komponenten. Die üblichen Werte liegen im Bereich von 90 bis 98 Prozent.Mit der Effizienz steigt die tatsächliche Verfügbarkeit von Solarstrom.
Flexibilität bei Installationen
In Garagen, an Kellerwänden oder sogar in Innenräumen können kompakte Batterien platzsparend an der Wand montiert werden. Dagegen brauchen große Batteriespeicher eine eigene Stellfläche und müssen belastbar sein. Es ist ratsam, modulare und skalierbare Batteriesysteme auszuwählen: Je nach Bedarf oder Budget können Sie weitere Batteriemodule hinzufügen.
Dank Ein-Klick-Start und echtem Plug-and-Play-Betrieb ist SolarVault 3 Pro Max unglaublich einfach zu bedienen – egal ob Sie technikaffin sind oder sich noch nie mit Solarenergie beschäftigt haben.
Haltbarkeit
In der Regel liegt die Lebensdauer von Photovoltaik-Energiespeichersystemen bei 10 bis 15 Jahren, wobei moderne Geräte noch längere Haltbarkeit aufweisen. Es ist wünschenswert, dass ein hochwertiges Energiespeichersystem mindestens 3000 Ladezyklen übersteht. Die Kapazität verringert sich im Laufe der Zeit, und die meisten Hersteller gewähren eine Garantie von 10 Jahren auf 80 bis 100 Prozent der Batteriekapazität.
Anpassungsfähigkeit an die Temperatur und Sicherheit
Eine gute Batterie sollte im Temperaturbereich von -10 °C bis +45 °C oder sogar darüber hinaus problemlos funktionieren. Es ist ratsam, ein Modell mit einem integrierten Batteriemanagementsystem (BMS) zu wählen, das normalerweise mehrere Sicherheitsfunktionen wie Überlade-, Tiefentlade-, Überstrom-, Kurzschluss- und Temperaturschutz bietet.
SolarVault 3 Pro Max vereint EMS, BMS und PCS in einem Gerät und bietet Ihnen so eine intelligentere Steuerung, mehr Sicherheit und ein kompakteres Design. Dank 10 Jahren Garantie und einer geplanten Lebensdauer von 15 Jahren können Sie sich auf die Zuverlässigkeit Ihres Systems über viele Jahre verlassen.
Lieferanten und Marken
Neben erstklassigen Produkten umfasst das Angebot eines seriösen Anbieters auch einen verlässlichen Service und Support. Lieferanten sollten unter Berücksichtigung ihrer Erfahrung, Erfolgsbilanz und Kundenbewertungen ausgewählt werden. Lieferanten, die einen umfassenden Kundendienst anbieten, einschließlich Installation und Wartung, sind ebenfalls empfehlenswert.
Nachfolgend finden Sie zum Vergleich die Spezifikationen einiger der besten Solarspeichersysteme auf dem Markt.
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Produkt |
Jackery SolarVault 3 Pro Max |
Vergleichbares Produkt auf dem Markt |
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Systemtyp |
Hybrid-Balkonspeicher (AC/DC) |
Hybrid-Balkonspeicher (AC/DC) |
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Batteriezelle |
LiFePO4 |
LiFePO4 |
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Kapazität |
2,52 - 15,12 kWh |
2,4 - 16,8 kWh |
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Ausgangsleistung |
2500 W Wechselstrom, bidirektional (800 W Standard) |
2400 W Wechselstrom, bidirektional (800 W Standard) |
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Maximale Eingangsleistung |
4000 W (4 x 1000 W) (MPPT) |
3000 W (4 x 750 W) (MPPT) |
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Maximaler Eingangsstrom |
28 A*4 |
18 A*4 |
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Betriebsspannungsbereich |
16–60 V d. c. |
14–55 V d. c. |
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Maximale Wechselstrom-Eingangs-/Ausgangsleistung (Bypass-Modus) |
3680 W |
3200 W |
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Schutzart |
IP65 (geeignet für den Außenbereich) |
IP65 (geeignet für den Außenbereich) |
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Kompatibilität mit Solarsystemen |
100% kompatibel mit allen Arten von Solarsystemen |
Teilweise kompatibel |
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Installation |
Plug and Play |
Plug and Play |
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Betriebstemperatur |
–20 °C ~ 55 °C |
–20 °C ~ 55 °C |
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Garantie |
10 Jahre |
10 Jahre |
*Diese Daten dienen nur zu Orientierungszwecken; weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite.
Der MPPT-Eingangsstrom (A) eines Batteriespeichersystems oder eines Solargenerators ist entscheidend, da er die Menge der Solarenergie bestimmt, die das System gleichzeitig von den Solarmodulen aufnehmen kann.
Der Unterschied zwischen einem MPPT-Eingangsstrom von 28 A (von Jackery) und 18 A (von anderen Herstellern) beeinflusst hauptsächlich die Ladegeschwindigkeit, die Kompatibilität mit der Größe der Solaranlage und die Effizienz bei starker Sonneneinstrahlung.
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Spezifikationen |
MPPT 18 A |
MPPT 28 A |
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Maximaler Solarstrom |
Niedrig |
Hoch |
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Maximale Solarladeleistung |
Niedrig |
Hoch |
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Ladegeschwindigkeit |
Langsam |
Schnell |
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Geeignete Solarmodulkapazität |
Kleine Solaranlagen |
Große Solaranlagen |
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Energieausbeute bei voller Sonneneinstrahlung |
Kann die Leistung begrenzen |
Nutzt mehr Energie |
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Geeignet für |
Kleine Solaranlagen Mobile Kraftwerke ≤ 600–800 W: Solarmodulfelder Gelegentliches Laden im Freien |
Solarspeichersysteme für Privathaushalte 1000 W und mehr: Solarmodulfelder Schnelleres tägliches Laden Optimierter Solarertrag |
Welche Vorteile bietet ein 28-A-MPPT-Regler?
Ein MPPT (Maximum Power Point Tracking) ist ein intelligenter Regler für Solaranlagen. Er passt den Arbeitspunkt der Solarmodule kontinuierlich an, um deren Energieproduktion zu optimieren.
Je höher die Eingangsstromgrenze des MPPT ist, desto mehr elektrische Energie kann das System von den Solarmodulen gewinnen, insbesondere bei starker Sonneneinstrahlung oder mit leistungsstarken Solarmodulen.
Übersteigt der Ausgangsstrom der Solarmodule die maximale Eingangskapazität des MPPT, kann die überschüssige Energie nicht vollständig genutzt werden.
Beispiel: Ein Solarmodul erzeugt 24 A:
18-A-MPPT-Regler: Kann maximal 18 A aufnehmen; überschüssige Energie kann nicht effizient genutzt werden.
28-A-MPPT-Regler: Kann den vollen Eingangsstrom von 24 A aufnehmen und nutzt somit die Energieproduktion des Solarmoduls optimal aus.
Ein 28-A-MPPT-Laderegler (z. B. vom Jackery SolarVault 3 Pro Max) bietet daher eine verbesserte Kompatibilität mit leistungsstarken Solarmodulen und reduziert gleichzeitig Energieverluste durch Strombegrenzung bei maximaler Sonneneinstrahlung. Dies optimiert die Solarenergienutzung und die Ladeleistung.
Hinweis*: Die tatsächliche Ladeleistung kann je nach Solarmodulkonfiguration, Sonneneinstrahlung, Batteriezustand und Systemleistungsgrenzen variieren.
Jackery SolarVault 3 Pro Max: Intelligentes Solarenergiespeichersystem für Ihr Zuhause
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max eignet sich hervorragend als intelligentes Energiespeichersystem für Privathaushalte, da er flexible Installation, intelligente Energieplanung, erweiterbaren Speicher, optimierten Eigenverbrauch von Solarstrom und Backup-Funktion in einer einzigen Lösung vereint. Der Pro Max ist die optimale Wahl für Haushalte, die die Solarstromerzeugung maximieren und langfristig nutzen möchten.

Erweiterbarer Batteriespeicher für die Stromversorgung Ihres Hauses rund um die Uhr
Eines der Hauptmerkmale des Jackery SolarVault 3 Pro Max ist seine erweiterbare Speicherkapazität von 2,52 bis 15,12 kWh. So können Sie überschüssigen Solarstrom, der tagsüber erzeugt wird, speichern und später nutzen, wenn Ihr Haus noch Strom benötigt. Dank der Unterstützung von bis zu fünf Akkus steht Ihnen abends mehr Solarstrom zur Verfügung, anstatt dass die tagsüber erzeugte Energie ungenutzt bleibt.
Drahtlose Parallelschaltung für größere Häuser und höheren Strombedarf
SolarVault 3 Pro Max unterstützt den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei Einheiten über ein- oder dreiphasige Anschlüsse. Dadurch lässt sich das System auf bis zu 12 kW Solareingangsleistung, 45,36 kWh nutzbaren Speicher und 7500 W Netzeinspeisungsleistung skalieren. Dies bietet die Flexibilität, größere Häuser, mehrgeschossige Gebäude und Familien mit anspruchsvolleren Geräten zu versorgen und macht SolarVault 3 Pro Max zu einer zukunftssicheren Energielösung für wachsende Haushaltsbedürfnisse.
Nahtloses Upgrade, 100 % Kompatibilität mit Solaranlagen
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max ist eine der wenigen tragbaren Energiespeicherlösungen auf dem Markt, die perfekt mit bestehenden Solaranlagen kompatibel ist. So können Nutzer problemlos Energie speichern und intelligent planen, ohne ihre bestehende Ausrüstung austauschen zu müssen.
Darüber hinaus unterstützt der SolarVault 3 Pro Max eine AC-Kopplung von 2500 W und kann direkt an eine Wandsteckdose angeschlossen werden (oder der AC-Ausgang des Mikro-Wechselrichters kann mit dem Off-Grid-Anschluss des SolarVault 3 Pro Max verbunden werden), um ohne Modifikationen parallel zu bestehenden Photovoltaik-Wechselrichtern zu arbeiten.
Schnelles Laden, effiziente Solarstromnutzung
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max unterstützt eine Photovoltaik-Eingangsleistung von bis zu 4000 W und ermöglicht Nutzern so den Genuss von 4800 kWh sauberem Strom pro Jahr. Das spart bis zu 2031 € Stromkosten. Dank seiner geplanten Lebensdauer von 15 Jahren können in diesem Zeitraum sogar bis zu 30.470 € an Stromkosten eingespart werden.
Dies ist den vier unabhängigen MPPTs des SolarVault 3 Pro Max zu verdanken, die es jedem Solarmodul ermöglichen, stabiler, flexibler und reichlicher Strom aus dem Sonnenlicht zu gewinnen.
Intelligentes Management für maximale Energieeinsparung
Der Jackery SolarVault 3 Pro Max lässt sich mit Smart-Home-Energiemanagementsystemen (EMS) wie Home Assistant oder mit intelligenten Zählern und Steckdosen verbinden, um den Stromverbrauch des gesamten Hauses in Echtzeit zu überwachen und den Stromverbrauch jedes einzelnen Geräts präzise zu steuern.
Zu den Funktionen gehört die KI-gestützte Leistungsverteilung, die den Stromverbrauch intelligent anpasst, indem sie Echtzeit-Strompreise von über 860+ Energieversorgern abruft. So wird in Spitzenzeiten günstigerer Strom genutzt, was Ihre Stromkosten auch bei fehlender Sonneneinstrahlung senkt.
Solarstrom Speichern: Kosten und Fördermöglichkeiten für Speichersysteme
Die Kosten für Batteriespeicher bei Solaranlagen werden üblicherweise in Euro pro Kilowattstunde (kWh) Speicherkapazität angegeben. Die Nettopreise für Stromspeicher haben sich zuletzt erheblich verringert: Der aktuelle grobe Richtwert liegt bei 350 bis 500 Euro pro Kilowattstunde (kWh) Speichervolumen.
Die durchschnittlichen Anschaffungskosten pro kWh sind in der Regel geringer, je höher die Kapazität eines Stromspeichers ist. Es kostet etwas mehr, wenn man den Wechselrichter mit einbezieht.
Die Kosten für Stromspeicher mit etwa 5 kWh Kapazität variieren je nach Hersteller, Technologie (wie Lithium-Ionen) und Zubehör (Wechselrichter) zwischen 1500 und 3500 Euro. Die Kosten für Stromspeicher mit einer Kapazität von etwa 10 kWh variieren je nach Hersteller, Technologie (z.B. Lithium-Ionen) und Zubehör (Wechselrichter) und liegen zwischen 2500 und 4500 Euro.
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Größe des PV-Speichers |
Preis pro kWh Speicherkapazität |
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3 kWh |
500 € |
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4 kWh |
490 € |
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5 kWh |
480 € |
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6 kWh |
470 € |
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7 kWh |
460 € |
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8 kWh |
450 € |
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9 kWh |
440 € |
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10 kWh |
400 € |
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11 kWh |
390 € |
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12 kWh |
375 € |
(Quelle: ENBW)
Die Tabelle oben dient lediglich als Referenz und zeigt den Preis pro Kilowattstunde für Speicher mit verschiedenen Kapazitäten an.
Kosten für Montage und Betrieb von Speichern
Zusätzlich zum Kaufpreis sind Montagekosten für die Stromspeicher erforderlich, da die Installation von Elektrofachleuten durchgeführt werden muss. Die Montage- und Installationskosten für Einfamilienhäuser liegen je nach Aufwand in einem Bereich von etwa 1000 bis 3000 Euro.
Die jährlichen Betriebs- und Wartungskosten liegen bei ein bis zwei Prozent des Kaufpreises: Der Speicher benötigt selbst Strom und kann die Kosten der Photovoltaik-Versicherung erhöhen. Es ist ratsam, die Batterie alle vier bis fünf Jahre im Rahmen der Überprüfung der PV-Anlage ebenfalls zu prüfen.
Existieren Förderprogramme für Batteriespeicher?
Der Ausbau von Speichern wird durch verschiedene Förderprogramme des Staates und der Länder unterstützt. In ganz Deutschland kann über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ein zinsgünstiger Kredit für Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher beantragt werden. Den Speicher können Sie beispielsweise mit dem Förderkredit KfW 270 günstig finanzieren.
Zusätzlich sind in einzelnen Bundesländern und Kommunen spezielle Fördermittel für PV-Anlagen und Speichersysteme verfügbar. Ein Telefonat mit der eigenen Gemeindeverwaltung und ein Besuch der Webseiten der Landesregierung können hier von Nutzen sein.

Lohnt sich das Speichern von Solarstrom?
In den letzten Jahren haben sich die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit von Batteriesystemen verbessert. Die gestiegenen Strompreise der letzten Jahre haben die Speicherung von Strom deutlich rentabler gemacht. In der Mehrheit der Fälle ist die Investition in einen Solarstromspeicher sinnvoll. Ideal für die folgenden Situationen:
Haushalte, die bereits über Photovoltaikanlagen verfügen
Ein Batteriespeicher verringert den Strombezug aus dem öffentlichen Netz noch weiter als nur die Photovoltaikanlage. Ein Batteriespeicher ermöglicht es, Solarstrom selbst zu nutzen, der andernfalls ohne Speicher ins Stromnetz eingespeist werden würde.
Laut der HTW Berlin kann der Autarkiegrad – das Maß, in dem man durch eigenen Strom zum Selbstversorger wird – durch die Erweiterung um einen PV-Speicher von durchschnittlich 30 auf 70 Prozent erhöht werden. Sehr energiesparsame Haushalte können sich bestenfalls bis zu 95 Prozent selbst versorgen.
Haushalte mit hohem Energieverbrauch
Haushalte mit hohem Energieverbrauch weisen große Lasten und lange Nutzungsdauern auf und können Spitzenlastzeiten oft nicht flexibel umgehen. Wer sich nur auf tagsüber erzeugten Solarstrom und nachts auf Netzstrom verlässt, hat mit enormen Stromkosten zu kämpfen. Für Nutzer von Großverbrauchern wie Wärmepumpe oder Elektroauto ist eine jährliche Ersparnis von mehreren Hundert Euro möglich.
Dies wird durch einen geeigneten PV-Speicher und ein intelligentes Energiemanagement ermöglicht, da weniger Haushalts- bzw. Autostrom aus dem öffentlichen Netz zugekauft werden muss.
Bewohner in Regionen, die oft von Stromausfällen betroffen sind
Der Wert von Energiespeichersystemen für Bewohner von Gebieten mit einer relativ schwachen Stromnetzinfrastruktur liegt in ihrer Fähigkeit, Risiken zu überbrücken. Ob Leitungsausfälle aufgrund extremer Wetterbedingungen oder lokale Netzüberlastungsschutzmaßnahmen – für moderne Familien können Stromausfälle unangenehm sein und sogar Verluste verursachen.
Heimspeichersysteme sind normalerweise mit einer Notstromversorgung ausgestattet, die bei Stromausfällen ein rasches Umschalten ermöglicht, um den Betrieb von Kühlschränken, Beleuchtung, Routern und sogar einigen Heizgeräten zu gewährleisten.
Weitere Methoden zur Solarstrom von Speichern
Selbst wenn jemand nicht in einen Stromspeicher investieren will, gibt es Optionen, um Solarstrom für den eigenen Verbrauch zu speichern oder anders zu lagern. Hier sind einige Muster:
Methode 1: Photovoltaikstrom aus der Stromcloud
Hierbei besteht für den Verbraucher die Möglichkeit, bei einem Anbieter von Solarenergie oder einem Hersteller von Solarenergie-Speichern eine „Solar-Cloud“ zu mieten. Auf den darin virtuell gespeicherten Solarstrom kann der Verbraucher dann zum Beispiel im Winter zurückgreifen.
Bei dieser Form der Speicherung von Solarstrom ist im Unterschied zur einmaligen Investition in einen Batteriespeicher jedoch eine monatliche Grundgebühr zu zahlen. Darüber hinaus ist es ratsam, dass Verbraucher sich im Vorfeld umfassend darüber kundig machen, wie der Solar-Cloud-Anbieter ihrer Wahl mit der Situation umgeht, wenn am Jahresende kein Stromüberschuss entstanden ist.
Methode 2: Speicherung von Solarenergie mit einem Heizstab
Ein Heizstab dient dazu, Wasser zu erhitzen. Das Gerät kann auch mit Solarenergie betrieben werden. Ein Pufferspeicher sorgt dafür, dass das erhitzte Wasser über längere Zeit warm bleibt. So wird der Solarstrom als Wärme gespeichert.
Die Energie ist verfügbar, auch wenn derzeit kein Solarstrom produziert wird. Die Technik kann für die Heizkörper im Haus sowie für das Trinkwasser in Küche und Badezimmer eingesetzt werden.
Methode 3: Speicherung von Solarenergie durch Solarthermie
Im Bereich der Solarthermie kann Sonnenenergie ebenfalls dazu verwendet werden, Wasser zu erwärmen. Hier wird das Wasser direkt durch die Sonneneinstrahlung erwärmt. Wie bei einem Heizstab kann das warme Wasser in einem Pufferspeicher gelagert werden.
Der Unterschied liegt darin, dass bei der Solarthermie die Wärme von den Sonnenkollektoren über Rohrleitungen direkt in den Speicher transferiert wird. Um dies zu erreichen, sind auf dem Dach sogenannte Solarkollektoren notwendig. Sie können entweder als kostengünstigere Flachkollektoren oder als etwas teurere, aber leistungsstärkere Röhrenkollektoren ausgeführt werden.
Methode 4: Solarstrom mithilfe von Wasserstoff speichern
Um Sonnenenergie in Wasserstoff umzuwandeln, ihn zu speichern und bei Bedarf mit einer Brennstoffzelle zurück in Energie zu verwandeln oder ihn direkt zu verbrennen (Power-to-Gas-Verfahren).
Allerdings befindet sich die Forschung in diesem Bereich noch in der Anfangsphase. Das Verfahren stellt einen hohen Kostenfaktor dar, und der Wirkungsgrad dieser Technologie liegt bei rund 40 % – somit ist er relativ gering. Hier besteht zudem die Gefahr einer Knallgasreaktion.
Häufig gestellte Fragen
Nachfolgend finden Sie die häufig gestellten Fragen zu dem solarstrom speichern:
1. Wie viel kostet ein 10 kWh Stromspeicher?
Die Kosten für Stromspeicher mit einer Kapazität von etwa 10 kWh variieren je nach Hersteller, Technologie (z.B. Lithium-Ionen) und Zubehör (Wechselrichter) und liegen zwischen 2500 und 4500 Euro. (Quelle: www.adac.de)
2. Warum lohnt sich ein Stromspeicher nicht?
Ein Grund, weshalb sich ein Stromspeicher nicht auszahlt, kann etwa die Dimensionierung sein. Trotzdem ist der Anschaffungspreis in Anbetracht der Speicherkapazität sehr hoch, weshalb die Kosten den Nutzen übersteigen.
Auch bei einer Unterdimensionierung ist die Situation kaum besser. Der Nutzen übersteigt zwar die relativ geringen Anschaffungskosten, jedoch ist der Eigenverbrauch noch nicht optimal. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Batteriewechsel nach 10–15 Jahren.
Die PV-Module haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren, während die Speicher deutlich früher ersetzt werden müssen. Dies hat eine erhebliche Verschlechterung der Gesamtrendite zur Folge.
3. Kann man Solarstrom speichern?
Affirmativ. Ein Stromspeicher macht es möglich, überschüssigen Solarstrom zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen. Bei Einbruch der Dämmerung kann der Stromspeicher den gespeicherten Solarstrom für den eigenen Bedarf abgeben.
4. Ich habe bereits eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Kann ich trotzdem das Jackery-Balkon-Energiespeichersystem installieren?
Ja, es ist als Zusatzsystem vollständig kompatibel. Das Jackery-Balkon-Energiespeichersystem lässt sich nahtlos in Ihre bestehende Dach-PV-Anlage integrieren. Es sind keine Änderungen an Ihrer aktuellen PV-Verkabelung erforderlich.
Sie müssen lediglich einen Jackery-Smart-Meter installieren, der dem System die wesentlichen Daten zur Überwachung der Echtzeitdifferenz zwischen Ihrem Haushaltsverbrauch und der PV-Erzeugung liefert.
Wenn ein Überschuss an PV-Strom festgestellt wird, leitet das System diese überschüssige Energie automatisch über die Netzanschlussschnittstelle des Geräts zum Laden der Batterie weiter.
Abschließende Gedanken
Ein Stromspeicher ermöglicht es dir, deinen selbst produzierten Solarstrom zu nutzen, auch wenn gerade keine Sonne scheint. Auf diese Weise steigerst du deinen Eigenverbrauch, reduzierst deine Stromausgaben und wirst unabhängiger von deinem Energielieferanten.
Vor allem für Nutzer von Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen, die viel Energie verbrauchen, kann ein passendes Energiespeichersystem sowie ein durchdachtes Energiemanagement Einsparungen im dreistelligen Eurobereich pro Jahr bewirken.
Wir empfehlen Ihnen wärmstens den Jackery Solar Vault 3 Pro Max, der sofort einsatzbereit ist und den Energieverbrauch Ihres Haushalts intelligent steuern kann.